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Österreich spricht sich gegen ein Limit beim Bargeld aus

Der deutsche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble macht sich für ein europaweites Bargeldlimit stark. Der Plan wird am heutigen 12. Februar mit den anderen Finanzministern diskutiert. Das Vorhaben stößt derweil in Österreich auf wenig Verständnis.

Der Staatssekretär Harald Mahrer sieht einer weiteren Abschaffung des Bargeldes und einer Zunahme der staatlichen Kontrolle entgegen. Eine Verringerung von nicht legalen Geschäften würde dadurch nur geringfügig erreicht.

ÖVP-Klubchef Reinhold Lopatka sieht "Eingriffe in Freiheitsrechte wie die Vertragsfreiheit und die Privatautonomie". Es ist demnach geplant die Sicherung des Bargeldes in die Verfassung aufzunehmen. Eine Initiative im Mai 2015 brachte bereits erste gute Ansätze.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Bargeld, Limit
Quelle: meinbezirk.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2016 17:38 Uhr von Joeiiii
 
+3 | -1
 
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Ja, ja, mein Österreich mal wieder. So wie ich unsere Regierung kenne, wird sie umfallen, sobald aus Brüssel der Ruf kommt, daß das gefälligst zu unterbleiben habe. Bundeskanzler Faymann hat sich bereits vorgebeugt, um schnellstmöglich umfallen zu können, wenn der Zuruf kommt.
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12.02.2016 17:38 Uhr von AMB
 
+2 | -2
 
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Die Österreicher sind selbst was das Essen betrifft bewußter. Bei ihnen findet sich viel weniger Süßstoff, so zumindest ist der Eindruck, wenn man mal in Österreich ist.

Das mit dem Abschaffen der Scheine ist wieder nur eine Methode uns noch mehr auszuliefern, weil dann kann man uns nicht nur mit einer falschen Äußerung im Internet als Terroristen hin stellen, dann kann man jemanden einfach mal kurz so abschalten.

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