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Kinderporno-Skandal: SPD erhebt keinen Schuldvorwurf gegen Sebastian Edathy

Nach der Kinderpornoaffäre um den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy wurde mit dessen Partei, der SPD, nun ein Vergleich erzielt.

Edathy wird seine Mitgliedschaft für fünf Jahre ruhen lassen. Im Gegensatz dazu wird die SPD keine weiteren Schritte unternehmen.

Der Parteivorstand erhebe gegen Edathy "keinen strafrechtlichen Unrechts- oder Schuldvorwurf", hieß es in einer Mitteilung.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Skandal, Kinderporno, Sebastian Edathy
Quelle: faz.net
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2016 15:06 Uhr von Der_Riechel
 
+13 | -4
 
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Es ist mir unverständlich, warum die SPD noch nicht verboten wurde.
(Abgesehen von 1933)

[ nachträglich editiert von Der_Riechel ]
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12.02.2016 15:14 Uhr von Oberlehrer
 
+11 | -1
 
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"... lässt Edathy seine Rechte als SPD-Mitglied für fünf Jahre statt bisher vorgesehen drei Jahre ruhen ..."
Das ist aber jetzt so richtig hart für ihn.
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12.02.2016 15:21 Uhr von Der_Riechel
 
+3 | -0