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Syrien: Ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr lobt Russland

Harald Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, hat den Einsatz Russlands im Konflikt in Syrien gelobt. Er äußerte, dass das Eingreifen Russlands erst einen Friedensprozess möglich gemacht hatte. Dagegen hätten weder die USA noch Europa eine Strategie für den Syrienkonflikt gehabt.

"Weder die Amerikaner noch die Europäer hatten eine Strategie für ein friedliches Syrien und waren auch nicht bereit, sich massiv zu engagieren. Die Russen haben es gemacht und damit ein Fenster für eine politische Lösung aufgestoßen", so Kujat.

Die syrische Armee habe vor dem Eingreifen Russlands vor dem Ende gestanden. Kujat äußerte, dass die Soldaten vielleicht noch wenige Wochen gehabt hätten, um durchhalten zu können. Das nächste Ziel von Daesh wäre dann der Libanon, danach Israel gewesen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Syrien, Bundeswehr, Generalinspekteur
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2016 13:41 Uhr von Borgir
 
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Da hat Kujat meiner Meinung nach absolut recht. Ein Kalifat Syrien hätte ein Eingreifen fast unmöglich gemacht. Das Morden wäre weitergegangen und der Machtbereich von Daesh hätte sich ausgeweitet.
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12.02.2016 15:27 Uhr von AMB
 
+6 | -0
 
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Ist ja kein Wunder, daß es davor nicht funktioniert hat, denn für die USA hat es doch bestens funktioniert. Sie haben Waffen verkauft, Unruhe gestiftet und Öl erhalten. Also alles in allem eine Gute Bilanz.

Daß sie den IS nicht beseitigen wollten, wo er so gut für sie gearbeitet hat ist doch klar.
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12.02.2016 16:00 Uhr von AlternativeStimme
 
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Der arme Generalinspekteur wird wohl seine Pemsion verlieren
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12.02.2016 17:02 Uhr von Strassenmeister
 
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Mal schauen wann der Kujat mal ein Bad nehmen muss.
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12.02.2016 18:04 Uhr von hasennase
 
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es macht immer spass das schmerzverzerrte gesicht der linke zu sehen wenn putin´s massiver militär einsatz als notwendig sinnvoll und effektiv bezeichnet wird. im grunde steht die linke dann wie ein haufen von naiven vollidioten da.
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13.02.2016 17:59 Uhr von G-H-Gerger
 
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Dass Russland eine Lösung in der Vergangenheit blockiert hatte, hat Kujat klar erkannt, auch wenn er es nur indirekt sagt.

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