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EU: Polen will Wende in der Flüchtlingspolitik in Europa

Beata Szydlo, Ministerpräsidentin Polens, hat einen Kurswechsel in der europäischen Flüchtlingspolitik gefordert. Polen werde genau auswählen, wer in das Land einwandert. So soll Risiken für die Bevölkerung vorgebeugt werden.

"Die Lage an den Außengrenzen der EU und auch in Deutschland ist außer Kontrolle geraten", so die rechtskonservative Szydlo. Am heutigen Freitag wird die polnische Politikerin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammentreffen.

Die Verlässlichkeit ihrer Regierung sicherte Szydlo allerdings zu. Polen würde sich an Absprachen der Vorgänger-Regierung halten. Diese hatte die Aufnahme von 7.000 Flüchtlingen zugesagt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Europa, Polen, Wende, Flüchtlingspolitik, Beate Szydlo
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2016 12:49 Uhr von Borgir
 
+2 | -22
 
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12.02.2016 13:11 Uhr von Rheinnachrichten
 
+3 | -1
 
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Na das wird aber auch Zeit:

http://koeln-nachrichten.de/...

^^

[ nachträglich editiert von Rheinnachrichten ]
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12.02.2016 13:20 Uhr von erdengott
 
+12 | -0
 
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"Ein Kontinent, mit 500 Millionen Menschen wird nicht mit zwei oder drei Millionen Flüchtlingen fertig."
Afrika hat über 1 Mrd Einwohner, Asien über 4 Mrd. Wofür braucht man da Europa als Fluchtziel, warum werden die vor Ort nicht mit den dann relativ noch wenigeren Flüchtlingen fertig?
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12.02.2016 14:17 Uhr von Borgir
 
+0 | -8
 
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@Voice36

kannst du lesen? Was steht vor dem Satz mit den 2-3 Millionen Flüchtlingen?


@erdengott

weil Europa der reichste Kontinent und mit den USA zusammen am verantwortlichsten ist, für das, was im Nahen Osten passiert.
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12.02.2016 14:48 Uhr von hurg
 
+2 | -0
 
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wenn das noch lange so weiter geht mit >wollen< und >werden< werden wir im Frühjahr überrant.
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12.02.2016 15:35 Uhr von AlternativeStimme