12.02.16 12:49 Uhr
 472
 

EU: Polen will Wende in der Flüchtlingspolitik in Europa

Beata Szydlo, Ministerpräsidentin Polens, hat einen Kurswechsel in der europäischen Flüchtlingspolitik gefordert. Polen werde genau auswählen, wer in das Land einwandert. So soll Risiken für die Bevölkerung vorgebeugt werden.

"Die Lage an den Außengrenzen der EU und auch in Deutschland ist außer Kontrolle geraten", so die rechtskonservative Szydlo. Am heutigen Freitag wird die polnische Politikerin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammentreffen.

Die Verlässlichkeit ihrer Regierung sicherte Szydlo allerdings zu. Polen würde sich an Absprachen der Vorgänger-Regierung halten. Diese hatte die Aufnahme von 7.000 Flüchtlingen zugesagt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik / Europa
Schlagworte: EU, Europa, Polen, Wende, Flüchtlingspolitik, Beate Szydlo
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.02.2016 12:49 Uhr von Borgir
 
+2 | -22
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
12.02.2016 13:11 Uhr von Rheinnachrichten
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Na das wird aber auch Zeit:

http://koeln-nachrichten.de/...

^^

[ nachträglich editiert von Rheinnachrichten ]
Kommentar ansehen
12.02.2016 13:20 Uhr von Prekariat
 
+0 | -10
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
12.02.2016 13:20 Uhr von erdengott
 
+12 | -0
 
ANZEIGEN
"Ein Kontinent, mit 500 Millionen Menschen wird nicht mit zwei oder drei Millionen Flüchtlingen fertig."
Afrika hat über 1 Mrd Einwohner, Asien über 4 Mrd. Wofür braucht man da Europa als Fluchtziel, warum werden die vor Ort nicht mit den dann relativ noch wenigeren Flüchtlingen fertig?
Kommentar ansehen
12.02.2016 14:13 Uhr von CanisMajoris
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@erdengott

Wenn sich diese zwei oder drei Millionen Flüchtlinge alle auf der Kölner Domplatte treffen, dann kann man damit nicht fertig werden.
Kommentar ansehen
12.02.2016 14:17 Uhr von Borgir
 
+0 | -8
 
ANZEIGEN
@Voice36

kannst du lesen? Was steht vor dem Satz mit den 2-3 Millionen Flüchtlingen?


@erdengott

weil Europa der reichste Kontinent und mit den USA zusammen am verantwortlichsten ist, für das, was im Nahen Osten passiert.
Kommentar ansehen
12.02.2016 14:48 Uhr von hurg
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
wenn das noch lange so weiter geht mit >wollen< und >werden< werden wir im Frühjahr überrant.
Kommentar ansehen
12.02.2016 14:56 Uhr von NurausVerzweiflung
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
@Borgir
Das Problem in Afrika ist von den Gutmenschen wie dir verursacht worden. Die haben zugelassen das es jetzt diese Diktatoren gibt. Die Völker Afrikas sollten frei werden ohne dran zu denken das sie ins Chaos entlassen wurden. Das ist reines Gutmenschen denken nie die Opfer ihrer Handlungen sehen. Gutmenschen sind nichts anderes als auf sozial machende Menschenschänder. Zu dumm und/oder zu asoziale Ichmenschen.
Kommentar ansehen
12.02.2016 15:35 Uhr von AlternativeStimme
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Wann vertritt die EU ihre eigenen Interessen ??
Merkel hoert nur auf die chaotischen Plaene der bilderbergischen Gruppe wofuer sie in Fruehjahr 2015 sogar die G7 Konferenz verspaetet hat.Diese BilderbergGruppe will aus Europa der Vaterlaender (de Gaulle) eine Mischung wie in USA machen,deshalb die Fluechtlings Willkommenkultur.Meinungen europaeischer Staaten sind unwichtig,deshalb die europaeischen Auseinandersetzungen.Die EU unternimmt denn auch alles um keinen Wachstum zu haben.Man macht auf US Befehl teuere NahOstKriege die ausser Milliarden Kosten, Terroristen bringen+MIO von Fluechtlingen.Auf US Befehl wird der Handel mit Russland gestoppt dann Krieghetzerei,wahrscheinlich kommen hunderttausende Fluechtlinge von der Ukraine.Dann ist jetzt EU dabei uns mit Haut+Haar an die USA zu verkaufen ueber den TTIP Vertrag mit nachweisbaren Nachteilen.Auch verschliesst man sich m dem TTIP Abschluss fuer den Rest dieser Welt mit 85% seiner Bevoelkerung.Europa muss ja vom Handel leben+je mehr das eingeschraenkt wird umso nachteiliger.Mit TTIP kommt die finanzielle Ueberherschung ueber die EU,mit der Nato gibt es schon die militairische+politische Ueberherschung
Kommentar ansehen
12.02.2016 18:06 Uhr von hasennase
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
es wird sich zu viel in eine nicht akzeptable richtung verändern. ich sehe nicht dass sie in der eu bleiben können.

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?