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Syrien: Armee bereitet mit russischer Unterstützung Sturm auf Rakka vor

Die syrische Armee konnte mit Hilfe Russlands eine wichtige Verbindungsstraße zur Hochburg des sogenannten Islamischen Staats, Rakka, erobern. Die Regierungstruppen Syriens planen nun eine Großoffensive auf Rakka.

Die syrische Armee konnte eine strategisch wichtige Anhöhe entlang der Autobahn Itriyah-Rakka erobern. Derzeit befinden sich die Regierungstruppen noch 40 Kilometer von der Stadt entfernt.

Ashton Carter, Verteidigungsminister der USA, äußerte, dass im Kampf gegen Daesh mehr Anstrengungen von den internationalen Partnern von Nöten wären. "Der Kampf gegen den IS ist von enormer Bedeutung für uns alle", so Carter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Syrien, Armee, Sturm, Unterstützung
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2016 08:43 Uhr von Borgir
 
+4 | -5
 
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Russland tut das, wenn auch nicht aus Nächstenliebe, was die Nato und der gesamte Westen nicht in der Lage war. Sie schaffen es, Daesh wirklich zu schaden. Die Anstrengungen von Carter und seinen sonst so kriegsverliebten USA sind dagegen ein Witz.
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12.02.2016 09:19 Uhr von Starstalker
 
+2 | -13
 
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12.02.2016 10:13 Uhr von Mankind3
 
+5 | -2
 
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@Star

Dafür aber Al-Nursa...mach nicht so als ob der IS die einzige Radikale Gruppe ist, die in Syrien aktiv ist...
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12.02.2016 10:20 Uhr von Starstalker
 
+3 | -7
 
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"Dafür aber Al-Nursa...mach nicht so als ob der IS die einzige Radikale Gruppe ist, die in Syrien aktiv ist..."

Was überhaupt keinen Sinn ergibt, weil Putins Handlanger auf SN, Borgir, darauf verwies, dass der Mörder Assad und seine russischen Erfüllungsgehilfen "Daesh" schaden würden.

Und ob der Kampf gegen andere radikale Gruppen es rechtfertigt 300.000 Menschen zu bombardieren und sie in die Flucht zu schlagen, um dabei unzählige zivile Opfer in Kauf zu nehmen, kann man nun auch hinterfragen. Der Zweck heiligt eben nicht immer die Mittel - Vor allem die von den Russen gewählten Mittel, der Bombardierung ziviler Städte.

Wären das die USA, würden hier schon wieder alle Bluthochdruck bekommen. Es stellt sich die Frage, warum der eine Zivilisten angreifen darf und der andere nicht. Wie legitimiert ihr das? Oder sind das für euch einfach Opfer zweiter Klasse, weil sie gegen Assad sind? Das würde es natürlich erklären. Auch wenn es umso schändlicher und verwerflicher wäre.

[ nachträglich editiert von Starstalker ]
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12.02.2016 12:06 Uhr von Kanni_Maltz
 
+8 | -1
 
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@Starstalker

Mann Alter, beschäftige dich mal mit der Materie, bevor du so ein Grütze postest. Guck malm ein paar der aktuellen Kriegskarten an, dann wirst du z.B. sehen, dass der IS im Osten von Aleppo steht, nicht weit weg von einem wichtigen Flughafen der Regierung. Die Regierungstruppen versuchen gerade durch eine Umgehungsoffensive den IS vom Nachschub abzuschneiden.

Zur News: Das werden die nicht schaffen Raqqa zu erobern. Sie sollten erstmal stabile Fronten schaffen, Damaskus vom IS zu säubern (ja Starstalker, in Damaskus kampfen die Regierungstruppen auch gegen den IS) und dann Raqqa umzingeln,; in Zusammenarbeit mit den Kurden und den diversen angegliederten Milizen natürlich.
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12.02.2016 12:22 Uhr von Kanni_Maltz
 
+1 | -1
 
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Gestern in Aleppo:
"The Syrian Air Force launched a series of massive airstrikes on ISIL and al-Nusra Front´s main military grid and defense lines in Aleppo province on Thursday, according to a military source.

The source said that the ISIL gatherings and military hardware, including a depot of machinegun-equipped vehicles, were destroyed during the strikes in Tadef and Tiba al-Ism regions and nearby farms as well as al-Bab city in the Eastern and Northeastern parts of the province, respectively.

Dozens of ISIL and al-Nusra Front militants were killed and wounded during the attack, the military source added."

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