11.02.16 17:43 Uhr
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Anleitung für Männer von Männern, wie man ein Feminist wird

Frauen als Gleichberechtigte zu behandeln, ist gar nicht so schwer und bringt einige Vorteile. Forscher attestieren Männern in gerechteren Gesellschaften eine rundum höhere Lebensqualität.

Außerdem sind Länder mit einem fairem Geschlechterverhältnis sozial balancierter, ökonomisch erfolgreicher und kulturell innovativer. Die "Zeit" hat deswegen fünf Schritte zusammengestellt, wie Männer Feministen werden können.

So sollen sie unter anderem Frauen in ihrem Freundeskreis fragen, welche Erfahrungen sie mit Gewalt und Sexismus gemacht haben. Die Antworten könnten überraschen. Zum anderen sollten sie die eigenen Gewohnheiten überdenken, wie z.B. sexistische Witze. Jeder Mensch sollte mit Respekt behandelt werden.


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WebReporter: imZweifelLinks
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Diskriminierung, Sexismus, Anleitung, Feminist
Quelle: zeit.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2016 19:03 Uhr von shadow#
 
+5 | -3
 
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Wer Frauen mit Respekt behandelt und sexistischen Witzen nichts abgewinnen kann ist kein Feminist, sondern einfach nur kein Arschloch.
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11.02.2016 19:57 Uhr von CrazyCatD
 
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@Shadow
Soweit kann ich deinem Kommentar nur zustimmen, doch Feministinen sind nur extremistische weibliche Fachisten, die haben nicht wirklich was mit Gleichberechtigung am Hut.
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11.02.2016 21:59 Uhr von gogodolly
 
+6 | -1
 
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ich mag keine feministen!
und jetzt sollen auch noch die männer diesen mist mitmachen?
gott bewahre

ich bin antifeministin
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11.02.2016 22:08 Uhr von CrazyCatD
 
+0 | -0
 
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@gogodolly

"ich bin antifeministin "

Von einem Extrem ins Andere, ob das so gut ist?
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11.02.2016 22:33 Uhr von PrinzAufLinse
 
+1 | -1
 
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Der ChauviZentralrat ist epörungstechnisch überfordert.
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11.02.2016 23:07 Uhr von gogodolly
 
+3 | -0
 
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@crazycatd

hab mich wohl etwas zu drastisch ausgedrückt; selbstverständlich ist das nicht gut von einem extrem in´s andere zu fallen - ich bin auch keine antifeministin (wie äußert sich das überhaupt?), hab mich hinreißen lassen, weil ich diesen feminismusquatsch überhaupt nicht abkann...
sorry
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12.02.2016 04:08 Uhr von Justus5
 
+1 | -0
 
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Upppssssss, da muss ich aber wirklcih an mir arbeiten, um sexistische Witze zu unterlassen... ;)

Die andere Frage ist die: Will ich wirklich Feminist werden? Was habe ich davon?
Rätsel über Rätsel.....
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12.02.2016 07:20 Uhr von CrazyCatD
 
+0 | -0
 
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@Justus5

Vielleicht sollten Frauen im Gegenzug mehr sexistische Witze (über Männer) machen :-)
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12.02.2016 08:28 Uhr von CrazyCatD
 
+1 | -0
 
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@Gogodolly
Na da bin ich aber beruhigt ;-) Allerdings kann ich auch nicht genau sagen wie sich Antifeminismus äußert, vielleicht hat dieser ja eine eigene Stimme (ich habe diese jedoch noch nicht vernommen), bin wohl nicht die richtige Ansprechpartnerin) :-) Und es ist sehr erfrischend das es noch Frauen gibt die nicht auf dieser "ich bin Feministin" Welle mitschwimmen, was jedoch nicht bedeutet das man/frau gegen Glleichberechtigung ist, denn mit seinem Partner auf Augenhöhe in einer von Respekt geprägten Beziehung zu leben (so ganz ohne Geschlechterkampf) ist wirklich entspannter.

[ nachträglich editiert von CrazyCatD ]
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12.02.2016 11:08 Uhr von Shortster
 
+2 | -0
 
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Die Feministen haben nur ein Problem. Denen geht es mitnichten um eine ausgeglichene Frauen-/Männer-Quote von 50%-50%. Die fordern doch ernsthaft eine Frauenquote von mindestens 70% um "vorausgegangenes Unrecht" wieder auszugleichen...
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12.02.2016 14:31 Uhr von tfs
 
+2 | -0
 
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Feminismus ist nicht gleich Feminismus.

Die meisten Menschen die mit Feminismus Probleme haben, sprechen vom dritte Welle Feminismus, im dem Männerhass - pardon, der Hass auf den weißen, heterosexuellen, Cisgender-Mann, der für alles übel auf der Welt verantwortlich ist, das vorherrschende Leitmotiv stellt.

https://youtu.be/...

[ nachträglich editiert von tfs ]
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12.02.2016 22:33 Uhr von gogodolly
 
+2 | -0
 
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@crazycatd

danke für deine antwort
und du hast natürlich recht damit, daß man/frau als nichtfeminist/in nicht automatisch gegen gleichberechtigung ist.

mein mann und ich, wir führen gemeinsam ein kleines geschäft, und da ist es absolut unerlässlich kommunikation auf gleicher augenhöhe zu führen; andererseits sind wir uns durchaus unserer verschiedenen fähigkeiten bewusst(schnöde ausgedrückt: mein mann holt IMMER die kohlen aus´m keller und ich werde IMMER die wäsche zusammenlegen)
und du hast auch damit recht, daß solch eine beziehung wahrlich entspannter ist...

und noch eine allgemeine frage:
wer, um himmels willen, möchte einen feministischen mann zuhause?

[ nachträglich editiert von gogodolly ]
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13.02.2016 18:16 Uhr von Seravan
 
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Ich bin für jede Art der Frauenbewegung... solange diese Rhytmisch sind uund/oder an einer Stange ausgeführt werden können.

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