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Nato-Einsatz in der Ägäis: Kurzfristiger Einsatz nicht möglich

Nachdem Deutschland eine Nato-Mission gegen die Schlepperbanden im Mittelmeer beantragt hat, ShortNews berichtete bereits, scheint die Aktion von Bundeskanzlerin Angela Merkel eher hilflos und eher von dem Gedanken geprägt, dass die Beziehungen zur Türkei verbessert werden.

Dies geht zumindest aus einem Bericht der "Deutschen Wirtschaftsnachrichten" hervor. Der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan, steht aufgrund der militärischen Erfolge Russlands zusammen mit den Syrern und den Kurden gegen Daesh mit dem Rücken zur Wand.

Beim Besuch von Bundeskanzlerin Merkel in Ankara hatte sie Erdogan versprochen, die Nato zu mobilisieren. Diese sollte in türkischen Gewässern Präsenz zeigen, um gegen die Schlepper vorzugehen. Allerdings ist die Nato ohne ausdrückliches Mandat aus den USA machtlos. Ein Einsatz käme nicht in Frage.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Einsatz, NATO, Ägäis
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2016 13:16 Uhr von Borgir
 
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Ja, ja, ja. Die Nato hat komplett versagt und Russland, auch wenn man deren Eingreifen nicht als humanitäre Hilfe bezeichnen kann, hält Daesh allerdings in Schach. Das sehen weder Nato noch USA gerne.
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11.02.2016 14:16 Uhr von doncazadore
 
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wenn die nato wollte, wäre sie morgen da.ihr oberkommandierender ist aber nicht frau merkel.
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18.02.2016 15:04 Uhr von AlternativeStimme
 
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Die Nato ist viel zu viel beschaeftigt an den Russlandgrenzen

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