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Investor Marc Andreessen empört Inder mit Tweet zu Kolonialismus

Indien hat es abgelehnt, dass Facebook Gratis-Internet für die Bevölkerung anbietet und somit verhindert, dass das Soziale Netzwerk die Menschen zwangsbeglückt.

Der Silicon-Valley-Investor Marc Andreessen mischte sich nun per Twitter in die Debatte ein und beleidigte mit nur einem Post gleich eine Milliarde Inder.

"Antikolonialismus war jahrzehntelang eine wirtschaftliche Katastrophe für die Inder. Warum jetzt also damit aufhören?", schrieb Andreessen. Facebook-Chef Marc Zuckerberg distanzierte sich davon: "Ich fand die Kommentare sehr schlimm, sie repräsentieren in keinster Weise, wie Facebook oder ich denken".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Investor, Inder, Tweet, Kolonialismus
Quelle: sueddeutsche.de

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11.02.2016 13:55 Uhr von Infidel
 
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Sorry aber keiner wird da zwangsbeglückt es gab keinen Nutzungszwang, es gab einen freien Service der der ärmste Schicht der Bevölkerung,wen auch beschränkt, Zugang zum Internet gewährt hätte, natürlich hätte Facebook auch profitiert aber das ist nicht unbedingt verwerflich (Bisher höre ich immer nur das Facebook ganz schlimme Pläne mit unseren Daten hat, ein Tatsächliches Beispiel wo jemandem durch Facebook tatsächlich ein Nachteil entstanden ist habe ich noch nicht gehört) . Die Regierung in Indien will aber nicht das die Menschen denen es in ihrem System am Schlechtesten geht mit einander Kommunizieren und das Menschen die es sich leisten können Ihre Geld nicht nicht denn Telekommunikationsunternehmen in den Rachen werfen.

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