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Emotionales Seufzen bleibt der Wissenschaft ein Rätsel

Wissenschaftler haben nun herausgefunden, welcher Teil in unserem Gehirn für das Seufzen verantwortlich ist. Bei Versuchen mit Labormäusen wurden zwei kleine Areale im Hirnstamm mit 200 Zellen entdeckt, die das Seufzen steuern.

"Wenn die Alveolen kollabieren, dann stören sie die Fähigkeit der Lunge, Sauerstoff und Kohlendioxid auszutauschen. Der einzige Weg, sie wieder aufzublasen ist das Seufzen (...). Wenn wir nicht seufzen, dann versagen unsere Lungen irgendwann", so Jack Feldman von der University of California in Los Angeles.

Jeder Mensch seufzt innerhalb einer Stunde im Durchschnitt zwölf Mal. Bei Mäusen sind es etwa 40 Mal stündlich. Weshalb die Menschen allerdings bei Emotionen wie zum Beispiel bei Kummer oft seufzen müssen, bleibt der Wissenschaft weiterhin ein Rätsel.


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Rätsel, Seufzen
Quelle: scinexx.de

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11.02.2016 12:06 Uhr von knuggels
 
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