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Augsburg: 25-Jähriger rast mit 165 km/h durch die Stadt

Ein 25-jähriger Mann ist am vergangenen Dienstagabend mit seinem 430 PS starken Sportwagen mit Tempo 165 durch Augsburg gerast.

Erlaubt waren in dem Fall allerdings nur 50 km/h. Als der 25-Jährige von der Polizei kontrolliert wurde, zeigte er sich zudem verärgert und unkooperativ.

Der Fahrer des Sportwagen kann nun mit einem Bußgeld in Höhe von 1.360 Euro sowie zwei Punkte in Flensburg rechnen. Zudem bekommt er noch ein dreimonatiges Fahrverbot aufgebrummt.


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WebReporter: Spiderboy
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Stadt, Augsburg, Tempo
Quelle: t-online.de
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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2016 08:33 Uhr von Erik.Hey
 
+28 | -2
 
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5000€, 3 Punkte sowie 6 Monate Fahrverbot. Mindestens.

Man könnte vermuten er ignoriert auch das Verbot.
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11.02.2016 08:48 Uhr von ArtaxXP
 
+32 | -1
 
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Führerschein komplett weg. 5 Jahre sperre. Danach dürfte er ne neue Prüfung machen. So würd ich das regeln.
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11.02.2016 09:04 Uhr von Rechtschreiber
 
+18 | -1
 
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Man sollte hier ganz klar unterscheiden, ob so eine hohe Übertretung unwissend (z.B. auf der Autobahn ein Schild übersehen) oder vorsätzlich war - so wie hier. In diesem Falle MUSS eigentlich die MPU angeordnet werden, denn jemand, der mit knappen 170km/h durch die INNENSTADT fährt, riskiert sein eigenes Leben, nimmt billigend in Kauf das andere schwer verletzt oder getötet werden und zeigt damit ganz klar, dass die geistige Reife zur Teilnahme am Straßenverkehr fehlt!
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11.02.2016 09:10 Uhr von VitoJackson
 
+16 | -1
 
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Zur Info weil sie die meisten Hier nicht auskennen:

1. Das Bußgeld wird bei Vorsatz verdoppel oder gar verdreifacht.

2. Die aktuelle Strafe ist nur rein Formel.

3. Die Polizei macht eine Mitteilung wegen Vorsatz an die Führerscheinstelle. d. h. der Herr darf so oder so zur MPU
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11.02.2016 09:37 Uhr von Mister-L
 
+6 | -1
 
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Auto einziehen und versteigern.

Schweden macht es glaub ich so.
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11.02.2016 10:11 Uhr von Missoni-n
 
+5 | -3
 
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Das ist B17 und die ist autobahnmässig ausgebaut, aber weil damals da die US-Armee stationiert war, darf man da nur 50 fahren.
Früher bin ich da oft gefahren, aber ich bin da höchsten 20 km/h zu schnell gefahren, weil alles anndere wäre zu gefährlich.
Daher ist alles was über 50 km/h fährt deutlich in einen Berich, wo man über härtere Strafen.
Aber mit über 115 km/ zu schell zu fahren, selbst auf einer Bundesschnellstraße, wer so was macht, ist für den Strassenverkehr nicht geeignet.
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11.02.2016 10:12 Uhr von Missoni-n
 
+4 | -1
 
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Kann mir einer mal sagen, wie man als Harz-IV-Bezieher zu einen AMG kommt?
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11.02.2016 10:30 Uhr von halfbax327
 
+6 | -1
 
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Das Kennzeichen war bestimmt A - LI 1990
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11.02.2016 10:49 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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@Missoni: auf der b17 gilt 60.
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11.02.2016 10:53 Uhr von togal
 
+3 | -1
 
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In der Schweiz mindestens 2 Jahre Knast.
Führerschein für immer weg.
Auto wird eingezogen und versteigert.
Drakonisches Bußgeld.
Alle Verfahrenskosten.
Falls Ausländer, anschließende Ausweisung.

[ nachträglich editiert von togal ]
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11.02.2016 11:01 Uhr von peterpan1970
 
+2 | -1
 
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dumm gelaufen ...wie kann Mann auch nur so sinnlos heizen !
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11.02.2016 11:06 Uhr von superhuber
 
+2 | -2
 
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Warum fordert ihr nicht gleich die Todesstrafe?!

Natürlich ist es absolut rücksichtslos so zu Rasen und dafür muss auch eine Strafe her die er spürt. Ihm jedoch dauerhaft den Führerschein zu entziehen bei einem erstmaligen Vorfall ist nicht Verhältnismäßig da die Konsequenzen für Job, Familie etc. gar nicht abschätzbar sind.

Ist aber typisch Deutsch, dass man bei egal welchem Vergehen erstmal pauschal höhere Strafen fordern muss.
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11.02.2016 11:47 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -2
 
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@superhuber - da muss man ja fragen: warst Du das?

Soll man jetzt Deinen Einwand dahingehend erweitern das man bei einem Mord auch die Kosequenzen für Familie oder Job mit einbeziehen sollte?

Ist ja nur ne Frage.
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11.02.2016 12:44 Uhr von wilhelmtell
 
+2 | -0
 
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@superhuber

Todesstrafe? Wie würdest du reagieren wenn bei diesem "einmaligen Vorfall" jemand aus deinem Bekannten- oder Verwandtenkreis zu Schaden gekommen wäre? Das hat mit Fahrlässigkeit nichts mehr zu tun. Mit 165 km/h durch die Stadt ist VORSATZ. Und solche Leute gehören nicht ans Steuer. Punkt.
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11.02.2016 12:59 Uhr von Slicknews
 
+1 | -0
 
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ISt in Augsburg ganz normal. War bestimmt n Türke mit nem 3er BMW
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11.02.2016 15:46 Uhr von superhuber
 
+1 | -1
 
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@Suffkopp & wilhelmtell

Sorry aber ihr redet Unsinn.

"Wie würdest du reagieren wenn"

Dummes Geschwätz. Ihr könnt niemanden für etwas verurteilen was gar nicht passiert ist! Andernfalls könnte ich jeden der bei Rot über eine Straße fährt wegen Mordversuch anklagen - da ja ein kleines Kind über die Straße gehen hätte können, das dann vielleicht gestorben wäre.

"Mit 165 km/h durch die Stadt ist VORSATZ."

Vorsatz für was?

Welcher Schaden ist denn entstanden? Und jetzt bitte nicht wieder irgendwelche Spekulationen, was passieren hätte können wenn XYZ zufällig von den Mann überfahren worden wäre, und noch Jesus unterm Reifen geklebt hätte.

"Und wieso muß jeder in Deutschland quasi ein ´Recht aufs Autofahren´ haben?"

Dafür macht man einen Führerschein und weist die Qualifikation nach. Bei wiederholtem Fehlverhalten gibts den MPU Test.

Aber diese dummen Forderungen wie "lebenslanges" Fahrverbot ... ohje, da sieht man wieder warum Leute wie ihr nie etwas zu sagen haben können. Ist nicht böse gemeint - aber man sollte mal nachdenken bevor man immer jeden mit der härtestmöglichen Strafe bestrafen muss und damit vllt. eine Existenz zerstört.

Euch egal ... Kopf aus - Alles lebenslang verbieten und heute Abend noch eine Runde am Stammtisch. Prost.
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11.02.2016 16:42 Uhr von superhuber
 
+1 | -0
 
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@Ikit_Claw

Ohne eine Schusswaffe kann ich aber ein Leben „fast“ ohne Einschränkungen führen, aber ohne Führerschein kann es sein, dass du keinen Job mehr in deinem oder irgendeinem Beruf bekommst und/oder vielleicht zum Hartz4ler wirst. Das wiederrum betrifft dann vllt. nicht nur dich sondern auch deine Frau/Kinder.

Abgesehen davon MUSS es nicht sein, dass der Mann auf den Führerschein angewiesen ist, aber es KANN sein - und das muss ein Richter oder Staatsanwalt bewerten und nicht SN User per Ferndiagnose.

Wie gesagt, dass der junge Mann einen Denkzettel verdient hat ist klar, und dass er wenn sich sowas wiederholt zur MPU sollte auch. Aber ständig diese Forderungen nach Strafen wie „Lebenslang“ „Der muss für immer…“ sind halt sehr kurz gedacht.

Wer in seiner Jugend keinen Fehler gemacht hat werfe den ersten Stein ;)
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11.02.2016 16:46 Uhr von CommanderRitchie
 
+1 | -1
 
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@ superhuber

Scheinst eher eine superflachschüppe zu sein !!

Deine Aussage: Vorsatz ??: was wollt ihr... ist ja nix passiert...

Da gibt´s nix zu Rechtfertigen oder zu Verharmlosen !!

Da würde ich mir ja schon fast wünschen, dass gerade du so einem Assi ausgerechnet in diesem Moment "über den Weg läufst" !!
Boaha... wie bräsig muss man sein !!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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12.02.2016 09:46 Uhr von superhuber
 
+0 | -0
 
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@CommanderRitchie

"Scheinst eher eine superflachschüppe zu sein!"

Alleine die Tatsache, dass die aktuelle Gesetzeslage das genauso sieht wie ich, so gut wie alle Richter genauso entscheiden, wie es meiner Meinung nach richtig ist, und nur ein paar Stammtischler mit SN Account "Lebenslang" fordern, sollte dir sagen, dass vielleicht nicht unbedingt ich die "superflachschüppe" bin. ;-)

Dein Kommentar enthält übrigens wieder keine Begründung warum du dem Mann lebenslänglich den Führerschein entziehen möchtest. Deshalb beantworte doch zunächst mal eine ganz einfache Frage:

Welcher SCHADEN ist am Eigentum Dritter oder deren Gesundheit entstanden?

Als nächstes müsste man klären...

Hatte der Mann die ABSICHT jemandem physischen Schaden zuzufügen?

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