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Afrika: Millionen Menschen von Hunger bedroht

Auf dem afrikanischen Kontinent sind nach Schätzung von Experten mehr als 50 Millionen Menschen von einer Hungersnot bedroht. Die schlimmsten Dürreperioden seit langem betreffen weite Teile Süd- und Ostafrikas. Verschärft werden sie durch das Wetterphänomen El Niño.

Die Hilfsorganisation Oxfam geht davon aus, dass allein in Äthiopien bis zu 18 Millionen Menschen mit Nahrungsmitteln versorgt werden müssen. Auch Somalia, Eritrea und der Südsudan zählen zu den Ländern, in denen die Situation kritisch sei.

Laut der Regionalgruppierung SADC drohe im süden Afrikas 28 Millionen Menschen die Hungerkrise. Während die Regierung Südafrikas in der Lage ist, die Bevölkerung zu versorgen, trifft das für andere Staaten der Region nicht zu.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afrika, Hunger, El Nino
Quelle: tagesspiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2016 20:11 Uhr von kuno14
 
+5 | -14
 
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leider interessiert das die führer der welt nicht.
so werden halt völkerwanderungen ausgelöst.....
und der auslöser vieler der probleme ist weit weg.
möchte damit natürlich keine nation bezichtigen welche..............
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10.02.2016 20:22 Uhr von Prisma86
 
+11 | -6
 
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Daran sind nur die Grünen und ihre Biobauern schuld. Würde Deutschland (wie früher) mehr Lebensmittel und die im Überfluss produzieren, könnten wir die armen Teufel mit ernähren. Früher hatte Deutschland so viel Gereide, das es auf der Nordsee verklappt wurde (heißt aus dem Schiff versenkt). Heut machen wir aus Lebensmittel dank der grünen Siffpartei lieber Treibstoffe.

Ja ihr lieben Grünen, daran und auch am arabischen Frühling seit nur ihr Bekloppte schuldig.
Wodurch ist der arabische Frühling entstanden. Weil das Brot innerhalb weniger Jahre so teuer wurde, dass die Bevölkerung hungern musste. Das war der Ursprung. Die Unzufriedenheit führte zu Aufruhen, welche durch Facebook zum Erfolg führten. Peter Scholl Latur hat vor dem Irakkrieg gesagt, die Araber brauchen wegen ihrer aggresiven Mentalität starke und harte Führer wie Saddam Hussein. Die Russen haben das verstanden und unterstützen deswegen Assad. Die erste freie Wahl in Ägypten hat bestätigt, dass die Muslime zu doof für die Demokratie sind. Wen haben sie gewählt, die Muslimbrüder. Und wenn man dumme Menschen das wichtigste nimmt, das Brot ihr dummen Grünen, dann gibt es Aufstände, Kriege, den IS und folglich Flüchtlinge. Aber was schreibe ich hier. Die Grünen kapieren es eh nicht.

[ nachträglich editiert von Prisma86 ]
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10.02.2016 20:26 Uhr von kuno14
 
+2 | -8
 
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@prisma,und wir hatten soviel butter das die panzer weit rutschen............
aber hast schon recht was so alles überproduziert(weggeworfen) wird um gewinn zu machen..............
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10.02.2016 20:34 Uhr von Prisma86
 
+5 | -2
 
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@kuno14

du hast keine Ahnung. Früher war der Getreidepreis in Deutschland durch Intervention geregelt. Es gibt heut auch noch Interventionslager. Das sind Hallen, die Lebensmittel wie Getreide und Kartoffel für eine Hungersnot vorhalten. Frankreich und Deutschland haben in den 80iger Jahren so viel Nahrungsmittel produziert, dass an auch halb Afrika damit versorgen konnte. Teilweise falsch, weil dadurch die Produktion in Afrika unrentabel war. Aber für Arabien richtig, weil man in den meist von Sand bedeckten Gebieten Arabiens eben keine Lebensmittel produzieren kann. Und wer mir jetzt sagt die können das, der soll sich mit den Produktionsverfahren der Araber mal vertraut machen. Damit meine ich nicht die sind hinterweltlich, sondern extrem teuer und energieaufwendig.

Und zur Quelle: Tagesthemen, linksgrün und mir Migranten durchsetzte ÖR, den ich meide.

[ nachträglich editiert von Prisma86 ]
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10.02.2016 21:30 Uhr von Prekariat
 
+0 | -4
 
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Was ist denn der Unterschied zwischen Subvention und Intervention?
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10.02.2016 21:47 Uhr von Xamb
 
+6 | -0
 
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an die verdurstenen Tiere sollte man auch denken!
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10.02.2016 22:03 Uhr von Gothminister
 
+7 | -1
 
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Umso mehr Entwicklungshilfe, umso mehr Kinder werden gemacht. Hart aber Tatsache.
Gebt denen Hilfe zur Selbsthilfe und keine Spenden, die sie nicht dazu animieren!
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10.02.2016 22:19 Uhr von hmhossi
 
+1 | -4
 
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In anbetracht dessen das in den westlichen Ländern jährlich zig tausende tonnen von Lebensmitteln einfach in Kübel entsorgt werden kann ich diesen Zustand nicht nachvollziehen...

In diesem Sinne...
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10.02.2016 23:30 Uhr von detluettje
 
+0 | -2
 
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Früher sind unsere Hilfsorganisationen nach Afrika gefahren um Brunnen und Schulen zu bauen.
Heute reicht das Geld nicht mal mehr aus um den Flüchtlingen zu helfen, oder in Kriesengebieten die Menschen zu versorgen.
In Ländern, in denen es nichts zu holen gibt, die bekommen auch die wenigste Hilfe.

Wo bleiben da die Gutmenschen und unsere feine hilfsbereite Regierung?
Ups, kein Öl, kein Gas, das wars!
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11.02.2016 00:18 Uhr von Atze2
 
+2 | -0
 
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naja, nähme man die historische Verantwortung die uns Deutschen immer so nahe gelegt wird hilft ein Blick auf die europäischen Kolonien in Afrika. Die Länder die "kolonialisiert" haben stehlen sich momentan aus der Verantwortung:

Marokko, Algerien, Tunesien = Frankreich
Libyen = Italien
Ägypten = UK
Eritrea = Italien
Somalia = Italien, Frankreich, UK

usw usw

Aus den paar Krümel die Deutschland kolonialisiert hat kommen komischerweise kaum bis wenig Flüchtlinge

http://upload.wikimedia.org/...

nur so mal zum nachdenken

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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11.02.2016 04:46 Uhr von yeah87
 
+1 | -2
 
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Dafür könnte Europa zusammen locker 10 Milliarden locker machen und mal wirklich was sinnvolles bewirken
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11.02.2016 08:11 Uhr von gugge01
 
+3 | -0
 
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Viel wichtiger für „Oxfam“ und „SADC“ durfte die Tatsache sein das Gehaltskonten der Führungsebene durch sinkende Spendenströme mageren Zeiten entgegensehen.

Außerdem wird es für die Lebensmittelkonzerne immer schwieriger Ihre dubiosen Gentechnik Nahrungsmittel los zu werden.

Aber sei es wie es sei, immer daran denken jeder Spenden EURO stellt sicher das auch in 100 Jahren in Afrika sich nicht selber ernähren kann!

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