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Pisa-Studie: Jeder fünfte Schüler in Deutschland scheitert an einfachen Aufgaben

In Deutschland gilt noch immer fast jeder fünfte fünfzehnjährige Schüler als leistungsschwach. Das geht aus einer OECD- Studie hervor, die Daten der PISA-Tests bis 2012 ausgewertet hat.

Danach zeigen 70.000 der Getesteten in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen und Textverständnis schwache Leistungen. Viele Schüler beherrschten nicht einmal die einfachste Aufgabe, heißt es.

Nach wie vor spiele der soziale Hintergrund eines Jugendlichen eine entscheidende Rolle. Gleichwohl seien spürbare Verbesserungen zu erkennen.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Studie, Schüler, Pisa
Quelle: bild.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2016 18:44 Uhr von testesser
 
+9 | -1
 
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Für eine steile Karriere in der Sozialindustrie völlig ausreichend.
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10.02.2016 18:47 Uhr von blaupunkt123
 
+15 | -1
 
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Kein Wunder, wenn man immer mehr Leute im mittleren Alter nach Deutschland schleppt, die teilweise noch nie eine Schule gesehen hat.

Und die ganzen Migranten, wie sie auch in Berichten gezeigt werden, lassen ja auch die Hoffnung sinken.

"Ja krass Alder, isch mach auf H4..."


Aber klar, in den Berichten sind "die Deutschen" wieder die Dummen.
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10.02.2016 19:13 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+16 | -0
 
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In Zeiten wo sehr viele von uns "Erwachsene" Angela Merkel gewählt haben, sollten wir unseren Nachwuchs in Sachen Dummheit bitte nicht all zu große Vorwürfe machen, findet ihr nicht?
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10.02.2016 19:28 Uhr von luminott
 
+9 | -6
 
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Also fassen wir zusammen:
Neben Fernsehen und Smartphone sind die Eltern aufgrund ihrer "undeutschen" Herkunft schuld.

Wie wäre es mal außerhalb dümmlicher Stereotypen gedacht:
Wenn eine solche Anzahl von Schülern auf die Gesamtmasse betrachtet so "versagt", würde ich mal bei einem seit rund 80 Jahren nicht mehr reformierten Schulsystem anfangen den Fehler zu suchen. Bestes Beispiel dafür sind Schweden, Norwegen und Finnland.
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10.02.2016 20:12 Uhr von falke63