10.02.16 10:36 Uhr
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Tuner verpasst dem T3 Caravelle über 1.000 PS

Der T3 Caravelle von 1990 ist zweifelsohne eine Legende. Der Bulli mit Platz eines kleinen Lasters ist ein Auto für solide Leute.

Dass man mehr aus diesem Fahrzeig machen kann, beweist der norwegische Tuner Lindvall und der Teilehändler Koolart.

Die beiden tunten den 111 PS starken T3 auf 1.105 PS mit einem Motor von Chevrolet. Innen ließ Lindvall alles so, wie es war und nach außen lässt er ihn aussehen wie einen brachialen Todesboten.


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WebReporter: Der_Linke
Rubrik:   Auto / Tuning
Schlagworte: Motor, PS, Tuner
Quelle: autozeitung.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2016 10:36 Uhr von Der_Linke
 
+4 | -1
 
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Ein Bulli mit 1000 PS. Oh man die Tuner müssen auch jedes Auto verschandeln. Für was braucht man eigentlich 1000 PS?
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10.02.2016 10:53 Uhr von huntingphil
 
+1 | -0
 
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Du bekommst mit der Schrankwand die Leistung sowieso nicht auf die Straße.. Von der Haltbarkeit Getriebe/Motor und des ganzen Rests mal abgesehen.
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10.02.2016 12:54 Uhr von Mister-L
 
+3 | -0
 
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"und nach außen lässt er ihn aussehen wie einen brachialen Todesboten. "

Lol,ein T3 als Todesbote......bist du besoffen oder was ?

Ein T3 Brachial nennen,da kriegt man eher Mitleid wie an Brachial zu denken.
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10.02.2016 12:58 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
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Was bringt es, einem rollenden kleiderschrank 1000PS zu verpassen?
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10.02.2016 16:52 Uhr von Fred_Flintstone
 
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Abgesehen vom Aussehen hat ein T3 mit 1100 PS schon was von einem Todesboten. Für Passanten und den Fahrer selbst.

[ nachträglich editiert von Fred_Flintstone ]

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