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Wo der russische Sherp ATV nicht hinkommt, hilft nur noch ein Hubschrauber

Der ATV Sherp von der gleichnamigen Firma aus St. Petersburg soll der ultimative Amphibien-Geländewagen sein.

Das scheinbar fast nur aus seinen Ballonreifen bestehende Fahrzeug verfügt über einen Vierzylinder-Diesel-Motor mit 44 PS, der über wechselnde Zahnräder und Ketten die Kraft direkt auf die Räder überträgt.

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 45 km/h auf dem Land und bei sechs km/h auf dem Wasser. Gesteuert wird der Offroader über zwei Handhebel. Der Wendekreis ist gleich Null. Der Preis in der Grundausstattung liegt bei 70.000 US-Dollar


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Hubschrauber, ATV
Quelle: auto-motor-und-sport.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2016 09:14 Uhr von Wil
 
+8 | -2
 
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Endlich mal ein Smart für richtige Kerle oder harte Naturjunkies.
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10.02.2016 10:36 Uhr von Dschungelmann
 
+1 | -0
 
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Geiles Ding.
Aber mit 6kmh am Wasser darf nicht mal die kleinste Strömung sein.
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10.02.2016 10:48 Uhr von gugge01
 
+3 | -1
 
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Hört sich an wie eines der Ausschreibungskonzepte für ATV Fahrzeuge die auch noch in den in den Arktischen Treibeisfeldern zurechtkommen sollen.

Eine der Bedingungen war ein Antriebssystem bei den die Getriebe und Lager nicht einfrieren, Salzwasser fest sind und was bei minus 40 °C repariert werden kann.

Ein kompakter Diesel mit niedriger Drehzahl und einen offenen robusten Abtriebs Strang ist für die Bedingungen eine klassisch gute Lösung.

Ähnlich System gab es schon bei den Russen in den 50zigern allerdings für Ketten.

Eine zeitgemäße Adaption mit Luftkammerreifen ist deutlich ökonomischer und robuster.
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11.02.2016 08:30 Uhr von mort76
 
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...der Wagen ist von vornherein zu groß, um überall hinzukommen...

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