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CSU-Chef Seehofer: Flüchtlinge - Merkel für Herrschaft des Unrechts verantwortlich

In der Flüchtlingsfrage geht der Streit zwischen CSU-Chef Seehofer und Kanzlerin Merkel in die nächste Runde. Fehlender Zustand von Recht und Ordnung, eine Herrschaft des Unrechts, so äußerte sich der CSU-Politiker zu Merkels Flüchtlingspolitik.

Seehofer spricht damit die ungehinderte Einreise von Flüchtlingen und Migranten an der deutschen Grenze an und aus diesem Grunde einen ständigen Rechtsverstoß der Kanzlerin.

Die Formulierung Herrschaft des Unrechts erinnert an Diktaturen, wie früher die DDR.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik / Alles
Schlagworte: Chef, CSU, Seehofer, Herrschaft
Quelle: focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2016 19:08 Uhr von G-H-Gerger
 
+1 | -24
 
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09.02.2016 19:08 Uhr von Luckypuke
 
+19 | -1
 
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Also ist es folglich egal, wie man zur Flüchtlingskriese steht, bei den Schwarzen hat man jetzt beide Optionen, einmal dafür, einmal dagegen, ich vermute, dass das bei der CSU in Bayern leider wieder gut geht.

Mit seinen Formulierungen trifft er mMn. den Nagel auf den Kopf, er soll jetzt bitte auch mal Taten folgen lassen um seine Glaubhaftigkeit zu untermauern, ansonsten bleibt er weiterhin nur ein Maulheld, der im fremden Gewässer fischt...

[ nachträglich editiert von Luckypuke ]
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09.02.2016 19:27 Uhr von atze.friedrich
 
+18 | -1
 
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Seehofer hat da mal wieder recht.
Das Problem dabei nur ist, dass er immer nur poltert, aber nie auch mal Taten folgen lässt.
So muss ihn Merkel auch nicht wirklich ernst nehmen.
Ich hoffe, dass er bald die beabsichtigte Verfassungklage einreicht und es da nicht nur bei Drohungen lässt.
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09.02.2016 19:53 Uhr von Gothminister
 
+11 | -2
 
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Recht hat er zwar, nur plappert er halt ständig 1:1 AfD-Programme nach. Doch da Seehofer wie gewohnt im letzten Moment sowieso umkippt, bringt sein Aktionismus leider keine Bewegung in die Krise. Außer Spesen...
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09.02.2016 20:29 Uhr von Silla
 
+3 | -5
 
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Wieder outet sich Herr Seehofer als geschickter Taktierer, der es versteht, mit rechtspopulistischen Phrasen seine Anhänger hinter sich zu scharen.

Seine Partei erscheint einmal mehr als ein bayrischer Trachtenverein, der so eine liebe Not mit dem Grundgesetz hat. Doch so lange die Wählerstimmen kommen, ist denen das egal.

Auch, welchen Schaden Seehofer auf Bundesebene mit seinem Verhalten anrichtet, scheint ihm egal zu sein. So einer ist nicht fähig, gesamtdeutsche Politik zu verantworten.
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09.02.2016 21:40 Uhr von Oberlehrer
 
+9 | -1
 
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Wenn er es wirklich so rechtswidrig sieht, warum dann nicht SOFORT eine Klage beim Bundesverfassungsgericht?

Herr Seehofer brüllt ein bisschen, fischt am rechten Rand, und wird nach den Landtagswahlen ... zu spät mit seiner Klage sein.
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09.02.2016 23:48 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+5 | -1
 
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Die Mehrheit in Deutschland sollte sich zunächst mal an die eigene Nase fassen!

Wenn ich einem wilden Tiger aus dem Zoo befreie und er Zivilisten tötet, wer hat dann Schuld, der Zivilist, der Tiger der seinen Instinkten folgt, oder ich der diesen Tiger dort "befreit" hat?

Und so ist das auch wenn man eine Vollblutsozialistin wählt! Die Merkel kann nicht anders, sie war aber in der "richtigen" Partei, die hätte mit der Politik auch in der Linkspartei sein können, die würden das auch nicht "besser" machen!

Ich will gar nicht wissen wie viele Rentner die kein Internet haben, dafür aber die ÖR sehen dann die Altparteien wählen werden.
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10.02.2016 03:29 Uhr von Karlchenfan
 
+5 | -0
 
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Wenn der Seehofer nicht so ein rückratloser Sänger wär,der seine Wahlstimmen überall abfischen möchte, sondern ein Macher mit Tatennachweis oder überhaupt mit Tatendrang,dann könnte man ihn ernst nehmen,aber er ist leider nur ein Produzent von Theaterdonner,mehr nicht.Wenn es drauf ankommt,ist er genau so ein Schwanzeinklemmer wie alle die Anderen in der Regierungsmannschaft.
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10.02.2016 11:03 Uhr von Kaputt
 
+3 | -0
 
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Recht hat der Mann, allerdings ist es zu spät für diese Aussage. Die CSU hätte sich schon längst von der CDU trennen müssen.

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