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Datenschutz vs Googles Datenhunger

Wer die Dienste von Google und dem Betriebssystem Android nutzen will muss sich mit einem Googlekonto anmelden. Dieses wird für den Playstore, als auch für bestimmte Youtube-Funktionen benötigt. Der Konzern kann durch die Verschmelzung der Dienste ausführliche Nutzerprofile erstellen.

Mit diesen Nutzerprofilen können zum Beispiel gezielte Werbeanzeigen für den jeweiligen User geschaltet werden.Ein positiver Effekt kann aber auch daraus gewonnen werden. So kann Google uns an Termine oder die Suchergebnisse an unsere Vorlieben anpassen.

Der Anwender kann sich vor dem Datenhunger schützen, indem er sich von dem Browser abmeldet oder im härtesten Fall vollkommen auf die Dienst verzichtet um anonym zu surfen.


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WebReporter: Andisegat
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Google, Datenschutz
Quelle: blog.spyoff.com

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09.02.2016 17:51 Uhr von Justus5
 
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Meidet Google, wo es geht.
Chrome als Browser ist Nogo.
Es gibt auch auch das ein oder andere Tool, das hilft:
http://www.speicherguide.de/...

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