08.02.16 20:13 Uhr
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Türkei: Mehr als 30 Flüchtlinge ertrunken

Im Mittelmeer sind wieder mehr als 30 Flüchtlinge ertrunken beim Versuch nach Europa zu gelangen, darunter auch mehrere Kinder.

Sie waren in zwei Booten unterwegs, die auf dem Weg von der türkischen Küste zur griechischen Insel Lesbos untergingen.

Nur vier Bootsinsassen konnten nach Medienberichten gerettet werden.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkei, Flüchtling, ertrunken
Quelle: stuttgarter-nachrichten.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2016 20:53 Uhr von Pils28
 
+2 | -23
 
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08.02.2016 20:53 Uhr von FutureC
 
+1 | -10
 
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Wenn Deutschland/Österreich usw... sich so sehr für Flüchtlinge einsetzt, WARUM wird das Überführen derer illegalen Schleuserbanden überlassen? Warum bringt man die (echten) Flüchtlinge nicht selber hier her?
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08.02.2016 20:58 Uhr von Barzani
 
+2 | -9
 
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Es ist nur ein Drama, wenn es vor unseren Augen passiert. Was interessiert uns das was vor der türkischen Küste passiert. Hat uns ja auch nicht interessiert als Millionen von Flüchtlingen vor Jahren schon in der Türkei waren. Sowas ist nur relevant, wenn unsere Politiker Angst kriegen.

Disclaimer: Kann Spuren von Satire enthalten.
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08.02.2016 21:25 Uhr von Barzani
 
+2 | -13
 
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08.02.2016 21:33 Uhr von Suffocatio
 
+6 | -3
 
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Vor was flüchten diese Leute aus der sagenumwobenen Türkei?!
Dort muß es ja zugehen wie in Ciudad Juárez.
Also wirklich, diese Leute gehören verurteilt und eingesperrt.
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08.02.2016 21:36 Uhr von Pils28
 
+1 | -13
 
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08.02.2016 21:52 Uhr von Pils28
 
+2 | -8
 
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Eben, das unterscheidet uns. Ich habe Mitleid mit jedem Ertrunkenem. Mein Mitgefühl gilt jedem, der seine Heimat verlassen muss, weil er nicht in einem Krieg kämpfen will oder von Krieg bedroht wird. Und meine besten Wünsche auch an jedem, der sich aus wirtschaftlicher Not dazu genötigt sieht, auszuwandern. Ich hatte Glück, welche diese Menschen nicht hatten und das ist exakt das einzige, was mich von denen unterscheidet.Würde ich in der Türkei, in Jordanien oder in Berlin in einem Flüchtlingslager sitzen, würde ich ggf. genau das selbe über solch Kommentare denken, wie ich es jetzt aus meiner warmen Wohnung tue.
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08.02.2016 22:19 Uhr von Gothminister
 
+5 | -3
 
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Ich frage mich immer, ob es nur eine Richtung der Flucht gibt, nämlich die nach Europa?
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08.02.2016 22:31 Uhr von Pils28
 
+2 | -3
 
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Ziel der Flucht ist die Sicherheit. Sicherheit der grundlegenden Bedürfnisse. Da steht an vorderste Stelle der Selbsterhalt, Erhalt der Familie und Freiheit. Wenn man irgendwann die letzten Jahrzehnte mal auf eine Karte geguckt hat, wüsste man, dass es in Syrien den Irak im Osten, Jordanien im Süden und die Türkei im Norden gibt. Nun wissen wir, dass viele Syrer über die Türkei, bzw das Mittelmeer und dann Türkei oder Griechenland fliehen. Irak ist momentan auch mindertaugliches Fluchtziel. Wenn man nicht komplett Medienabstinent lebt, wüsste man ebenfalls, dass Jordanien mit die weltgrößten Flüchtlingslager beherbergt, Damit haben wir schonmal 3 der 4 Himmelsrichtungen abgedeckt. Also die Frage, ob es nur eine Richtung gibt, kann man daher klar mit "nein" beantworten.
Aber ich deute das mal als rhetorische Frage aus purem Rassismus, peinlich gestaltet per Ignoranz.
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08.02.2016 23:30 Uhr von Barzani
 
+0 | -7
 
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"Aber ich deute das mal als rhetorische Frage aus purem Rassismus, peinlich gestaltet per Ignoranz."

Eben, Pils28. Das was du aufzählst, dürfte doch jedem rational denkendem Menschen klar sein. Dieses "wieso kommen die alles zu uns?" ist einfach eine moderne Variante von "Ausländer raus".

Bei jeder Gelegenheit wirft man nahöstlichen Staaten fehlende Menschlichkeit vor. Diese Krise, ausgelöst durch Amerikaner und Russen, wurde nur durch syrische Nachbarländer nicht zur größten humanitären Katastrophe dieses Jahrhunderts, weil eben diese nahöstlichen Staaten größte Menschlichkeit und Humanismus gezeigt haben.

Denselben Humanismus, mit dem europäische Staaten seit Jahrzehnten Druck auf andere Staaten ausüben, lassen jetzt ausgerechnet diese europäische Staaten missen. Nur Deutschland und einige andere Länder halten die Fahne des Humanismus noch weit oben, aber statt sich zu freuen, wird der Humanismus attackiert.

Wie verdreht muss man im Kopf sein, europäische Werte gegen Islamisierung anzuführen, aber die europäischen Werte die Muslime vorleben, werden nicht einmal zur Kenntnis genommen.

Das trieft alles nach Heuchelei!

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