08.02.16 17:32 Uhr
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Augsburg: AfD-Chefin Frauke Petry bekommt Hausverbot in Rathaus

Mit allen Mitteln soll in Augsburg verhindert werden, dass die umstrittene Chefin der Alternative für Deutschland (AfD) eine Rede im Rathaus hält.

Oberbürgermeister Kurt Gribl von der CSU erteilte Frauke Petry nun Hausverbot.

Das Rathaus sei ein "besonders sensibler Ort" und werde unter anderem als Holocaustgedenkstätte genutzt, weshalb eine rechtspopulistische Partei wie die AfD dort nichts verloren hätte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: AfD, Augsburg, Rathaus, Frauke Petry, Hausverbot
Quelle: zeit.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2016 17:47 Uhr von Barzani
 
+4 | -35
 
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08.02.2016 17:50 Uhr von IRONnick
 
+34 | -1
 
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Unfassbar was die sich herrausnehmen !
Das muß schon die nackte Angst sein.....
Langsam hoffe ich, dass die Zustände hier noch viel schlimmer werden, damit auch die letzten Gutmenschen einsehen werden, dass es so nicht weitergeht und dieses unfähige Regierungspack aus Amt und Ehren geschmissen werden.
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08.02.2016 18:00 Uhr von tsffm
 
+22 | -1
 
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Der hat doch nur Angst das einige seiner Parteikollegen aus Versehen Applaus für die Rede der Petry gibt.
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08.02.2016 18:05 Uhr von NilsGH
 
+25 | -1
 
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"Oberbürgermeister Kurt Gribl von der CSU erteilte Frauke Petry nun Hausverbot."

Sehr interessant. Als Oberbürgermeister steht ihm prinzipiell ja das Hausrecht zu. Allerdings sollte man als Bürger dieser Stadt mal darüber nachdenken, ob dieser Mann da nicht sein Amt für die Partei missbraucht. Er ist immerhin der gewählte Oberbürgermeister. Ergo vertritt er hier die Bürger. Ob die Mehrzahl derer auch ein Hausverbot aussprechen würden?

Handelt ein Bürgermeister nicht im Sinne seiner Bürger, handelt er nicht im Sinne der Demokratie. Erteilt er jemandem Hausverbot, der sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, handelt er ebenfalls undemokratisch. Für mich wäre das ein klarer Amtsmissbrauch.

Denn es ist schon ein Unterschied, ob dieser Herr Oberbürgermeister der guten Frau Hausverbot in seinem eigenen Haus oder eben in einem Gebäude, in dem er selbst nur "Angestellter der Bürger ist", erteilt.

Das hat übrigens nichts damit zu tun, ob ich diese Frau Petry leiden kann, oder nicht. Ich halte sie für eine sehr unsympathische Frau mit nur begrenzter Sachkompetenz. Dennoch möchte ich, dass Sie gerade im Wahlkampf ungehindert Reden halten darf. Denn vielleicht kann sie mich ja vom Gegenteil überzeugen. Das ist nämlich Demokratie: Die Leute reden und streiten lassen ... und dann entscheidet die Mehrheit, was gemacht wird. Nur das ist leider eine Vorstellung von Demokratie, mit der SPD, CDU, CSU, ihre Wahljünger und die "Affiliate Press" nicht so recht können. Ist DAS dann noch Demokratie?

Zu dem engl. Begriff ´affiliate press´ fällt mir gerade kein passender deutscher Begriff ein. Man möge mir helfen :-)

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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08.02.2016 18:06 Uhr von IsaaksApfel
 
+3 | -25
 
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08.02.2016 18:07 Uhr von BoltThrower321
 
+17 | -3
 
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Der Typ gehört aus seinem Amt hochkant raus geschmissen!!!!

Das ist Diktatoren Verhalten wie aus dem Bilderbuch
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08.02.2016 18:11 Uhr von Barzani
 
+2 | -11
 
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„Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. (…) Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen.“

Aus der Rede Carlo Schmids am 8. September 1948 im Parlamentarischen Rat.

http://de.wikipedia.org/...
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08.02.2016 18:15 Uhr von Suffocatio
 
+15 | -1
 
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Dieses parasuizide Verhalten dieser linksversifften Vollidioten kotzt mich sowas von an.
Tut´s endlich und lasst Andere die klar denken endlich in Ruhe!
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08.02.2016 18:21 Uhr von IsaaksApfel
 
+1 | -16
 
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08.02.2016 18:28 Uhr von tvpit
 
+12 | -2
 
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@IsaaksApfel

..wenn der OB Frau Petry nicht in seinem Haus haben will, dann ist das so...

Wenn es sein eigenes privates wäre,ist es ok.
Da es aber ein öffentliches ist und nur sein Arbeitsplatz.....
Aber wenn den etablierten Parteien die Argumente ausgehen,dann hilft halt nur ein Verbot.
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08.02.2016 18:40 Uhr von IsaaksApfel
 
+1 | -8
 
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"Da es aber ein öffentliches ist und nur sein Arbeitsplatz....." aber er ist Hausherr da Ihm die Verantwortung durch Wahl übertragen wurde, oder ist der Türsteher immer der Disco Besitzer ? er vertritt auch nur die Interessen des Besitzers, ist in jeder Firma so, den meisten Geschäftsführern gehört die Firma nicht, vertreten aber die Interessen der Besitzer, Polizisten sprechen auch auf öffentlichen Plätzen Platzverbote aus und dürfen das sogar.
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08.02.2016 18:45 Uhr von Schlappeseppel
 
+6 | -1
 
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Jetzt würde ich als Augsburger diesem Herrn CSU` ler auch überall Hausverbot erteilen.
Wie Du mir so ich Dir..

[ nachträglich editiert von Schlappeseppel ]
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08.02.2016 18:47 Uhr von Tetacarinae
 
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08.02.2016 18:57 Uhr von Rongen
 
+10 | -0