08.02.16 13:31 Uhr
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"Ein Signal für Menschlichkeit": Deichkind spielen Gratis-Konzert gegen Pegida

Die Band Deichkind hat sich entschlossen, gegen die islamfeindliche Bewegung Pegida zu protestieren und in Dresden ein Gratis-Konzert zu geben.

Ihr Auftritt sei "ein Signal gegen Rassismus und Ressentiments, gegen Gewalt in Wort und Tat, gegen Sexismus und Hass, gegen Vorurteile und Populismus", so Deichkind in ihrer Ankündigung.

Weniger Egoismus und mehr Empathie sei in diesen schwierigen Zeiten nötig, so die Band.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Konzert, Pegida, Signal, Gratis, Menschlichkeit, Deichkind
Quelle: musikexpress.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2016 13:42 Uhr von KlötenInNöten
 
+51 | -12
 
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Gegen Sexismus? Sorry, aber mir wäre neu, daß -- im Gegensatz zu gewissen sich gerade im massiven Zulauf befindlichen religiösen Grüppchen -- Pegida sexistisch sei.
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08.02.2016 13:45 Uhr von Katerle
 
+47 | -19
 
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Ich würde da nicht mal hingehen, wenn ich dafür 100 Euro bekomme. Was man denn nicht alles tut um Aufmerksamkeit zu bekommen. Deichkind scheint es sehr nötig zu haben, wenn man sich zu solchem verleiten lässt.
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08.02.2016 13:48 Uhr von BurnedSkin
 
+23 | -68
 
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08.02.2016 13:49 Uhr von hopto
 
+66 | -12
 
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Das zeigt dass Deichkind nicht viel über Pegida weiß!

Die Aktionsbündnisse, auf dessen Seite Deichkind nun gratis auftritt sind jede Woche für massive Übergriffe und abgebrannte Autos verantwortlich!
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08.02.2016 13:58 Uhr von huntingphil
 
+16 | -7
 
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Die veröffentlichen wohl bald ein neues Album?
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08.02.2016 14:20 Uhr von alex070
 
+13 | -30
 
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08.02.2016 15:19 Uhr von alex070
 
+10 | -26
 
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08.02.2016 15:44 Uhr von DaOsiris
 
+0 | -3
 
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Vielleicht wird noch ein Gitarrist gesucht?

[ nachträglich editiert von DaOsiris ]
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08.02.2016 15:46 Uhr von Der_Zweite
 
+9 | -19
 
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08.02.2016 15:48 Uhr von d1pe
 
+16 | -6
 
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Jeder der sich für den Islam einsetzt sollte wissen, dass deren Religionsstifter und Vorbild für alle Muslime Mohammed (Gott segne ihn und schenke ihm Heil, haha) Sklaventreiber, Kriegsherr, Massenmörder und Kinderschänder war. Dieser Mann hat alle Muslime mehrfach zum Mord gegen Nichtmuslime aufgerufen. Wenn dieser Mann das "perfekte muslimische Leben" geführt hat und Vorbild für jedem Moslem ist, dann muss diese Ideologie verboten werden. Jeder, der den Islam unterstützt, unterstützt auch seine Verbrechen, da diese im Koran festgeschrieben sind.
Wie in Sure 4,80 steht: "Wer dem Gesandten gehorcht, gehorcht Gott." Die Mordaufrufe sind also zu befolgen und nichts anderes machen "Islamisten". Sie leben den Islam nach dem Koran.
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08.02.2016 15:50 Uhr von alex070
 
+5 | -14
 
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Jeder der sich für Christen einsetzt....

.... ach komm die haben doch den gleichen Scheiss drauf.
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08.02.2016 15:55 Uhr von Der_Zweite
 
+13 | -19
 
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@d1pe

Nur weil man gegen die Pegida/AfD-Scheiße ist, setzt man sich nicht zwangsläufig für den Islam ein.
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08.02.2016 16:01 Uhr von alex070
 
+5 | -13
 
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@Sand_dan_Glokta

"Die nächste "Scheibe", ist dann als nächstes
angesagt, man hat sich ja die neuen
Konsumenten gesichert."

Wen meinst du? Die Flüchtlinge die sich das alles von ihrem 4000€ "Willkommensgeld" kaufen? LOL
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08.02.2016 16:30 Uhr von Peter1848
 
+12 | -5
 
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Mal gucken ob die auch noch so "Menschlich" reagieren wenn keiner mehr ihre CD´s kauft. Weil keiner mehr das Geld hat und es jetzt für Wirtschaftsflüchtlinge ausgegeben wird.

Schon Schlimm wie manche die aktuelle Situation ausnutzen um Geld in die eigene Tasche zu wirtschaften.

PFUI.!!!
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08.02.2016 16:39 Uhr von d1pe
 
+15 | -4
 
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@Der_Zweite

Es wird aber überall hervorgehoben, dass Pegida islamfeindlich sei, sogar hier in der News. Also will jeder der gegen Pegida ist zumindest nicht islamfeindlich sein. Außerdem erinnere ich an die Worte "der Islam gehört zu Deutschland".


@alex070

Christen leben nach der Lehre Jesu aus dem Neuen Testament und nicht nach dem Alten Testament.
Außerdem höre ich nicht bei Anschlägen, dass Christen brüllen "Gott will es" und sich dann in die Luft sprengen. Christen fangen auch nicht an sich beim Zeigen von Karikaturen wie eine wilde Affenhorde zu benehmen.
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08.02.2016 18:43 Uhr von Barzani
 
+2 | -4
 
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Leider geil.
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08.02.2016 18:56 Uhr von d1pe
 
+6 | -2
 
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@Starstalker

Ich will Christen gar nicht in Schutz nehmen. Sie haben in der Vergangenheit massenweise Menschenleben gefordert. Dass es auch heute noch Christen gibt, die sich wie Urwaldaffen benehmen, will ich gar nicht abstreiten. Jedoch passieren heute ein Großteil der Verbrechen im Namen einer Relgion im Namen des Islams.

Desweiteren ist es ein Unterschied, ob eine Religion klar zur Gewalt aufruft oder ob einige Extremisten sich die Religion dahingehend auslegen. Mohammed hat mehrfach zur Ermordung von Nichtgläubigen aufgerufen. Mohammed als "perfekten Moslem" und Prophet muss man gehorchen. Die Gewalt ist im Koran angelegt und niedergeschrieben. Jeder, der Ungläubige im Namen Allahs umbringt, ist in seinem Handeln zu 100% vom Koran gedeckt.
Im Gegensatz dazu besagt die Lehre Jesu, dass man seine Feinde lieben solle und wenn man auf eine Seite geschlagen wird, auch die andere hinhalten solle anstatt mit Gewalt zu antworten. Ein Christ, der trotzdem Gewalt anwendet, handelt entgegen der Lehre Jesu. Also das komplette Gegenteil.
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08.02.2016 19:33 Uhr von alex070
 
+0 | -5
 
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@Sand_dan_Glokta

Deichkind? Keine Ahnung ist nicht meine Musik.

@d1pe

"Christen leben nach der Lehre Jesu aus dem Neuen Testament und nicht nach dem Alten Testament."

Ich glaube das entscheidet die jeweilige christliche Religionsgemeinschaft ja für sich. ;-)

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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08.02.2016 19:39 Uhr von BurnedSkin
 
+3 | -3
 
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08.02.2016 13:48 Uhr von BurnedSkin | +12 | -42 |

-42? Wow. Immer wieder erstaunlich, wie hoch der Anteil bildungsferner Schichten hier doch ist. Sollte mich bei all den Hasskommentaren zwar eigentlich nicht mehr wundern, aber gruselig ist es trotzdem ...

Armes Deutschland.
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08.02.2016 20:24 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -3
 
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@d1pe - genaus das ist das Problem Vieler und fühle Dich auch angesprochen: ihr kennt nur schwarz-weiß. Wer gegen Pegida ist ist für den Islam? So ein Bullshit. Es gibt auch Leute die gegen Pegida sind weil die pauschalisieren, weil sie rechts angehaucht sind, weil sie populistisch sind. Und das heisst noch lange nicht, das die gleichen Leute nicht auch gegen Kriminelle im allgemeinen, Kriminelle aus Asyl/Flüchtlingsumfeld sind,die auch dafür sind das der Status reiner Wirtschaftsflüchtlinge so schnell geklärt wird, am besten noch schneller.

Aber diese Leute sind verdammt nochmal nich generelle gegen Moslems.

Siehst Du den Unterschied?

Denn der intelligente Teil (muss man ja bald so sagen, bei den platten Aussagen die man hier liest) der Bevölkerung unterscheidet sehr wohl und differenziert.
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08.02.2016 21:50 Uhr von d1pe
 
+4 | -1
 
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@Starstalker

Lies bitte genauer. Die Regeln des Alten Testaments werden durch die Regeln des Neuen Testaments ersetzt. Nach christlicher Lehre wollte Gott mit den Menschen ein "neuen Bund" schaffen und ließ deshalb Jesus auf die Welt kommen. Die Grausamkeiten finden sich allesamt im Alten Testament und werden durch Jesu neue Lehre ersetzt.


@alex070
"Ich glaube das entscheidet die jeweilige christliche Religionsgemeinschaft ja für sich. ;-)"

Nein, denn Christen heißen Christen, weil sie nach der Lehre Jesus Christus leben. Die Lehre Jesu schließt aber Gewalt aus.


@Suffkopp
"genaus das ist das Problem Vieler und fühle Dich auch angesprochen: ihr kennt nur schwarz-weiß. Wer gegen Pegida ist ist für den Islam?"

Nein, so habe ich das nie geschrieben. Es geht mir darum, dass jemand, der Pegida unter dem Vorwurf der "Islamfeindlichkeit" ablehnt, selbst dem Islam eher freundlich gesinnt ist. Das bezog sich auch darauf, dass in der News Pegida als "islamfeindliche Bewegung" bezeichnet wird.

Übrigens bin ich auch nicht generell gegen Moslems, jedoch gegen Moslems die streng nach dem Koran leben und Mohammeds Leben als Vorbild haben, denn der Koran (Mohammed) ruft mehrfach zum Mord gegen Ungläubige auf. Mohammed selbst war Sklaventreiber, Kriegsherr, Mörder und Kinderschänder. Wenn sich jemand gegen diese Lehren des Propheten stellt und sich immer noch Moslem nennt, habe ich nichts gegen ihn. Wer die Verbrechen Mohammeds jedoch gutheißt und nach seinem Vorbild leben will, darf nicht mit Toleranz rechnen.
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08.02.2016 22:52 Uhr von frederichards
 
+0 | -1
 
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lol - rofl - 5000 für euer Dorf in OFL.

Nicht dezentral - alle ins ehem. Lager des Heeres.

gogo.
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08.02.2016 23:54 Uhr von Barzani
 
+1 | -2
 
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"Nein, so habe ich das nie geschrieben. Es geht mir darum, dass jemand, der Pegida unter dem Vorwurf der "Islamfeindlichkeit" ablehnt, selbst dem Islam eher freundlich gesinnt ist. Das bezog sich auch darauf, dass in der News Pegida als "islamfeindliche Bewegung" bezeichnet wird."

Meines Wissens beziehen sich die Medien bei der Bezeichnung "islamfeindliche Bewegung" auf den Namen dieser islamfeindlichen Bewegung.
PEGIDA = Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes

Und bitte kein Positionspapier jetzt nachreichen um zu zeigen, dass es sich hier um lupenreine Demokraten handelt. Was "die da oben" bei denen sagen und was die breite Masse "da unten" skandiert rechtfertigt voll und ganz die Bezeichnung "islamfeindliche Bewegung".
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09.02.2016 01:21 Uhr von d1pe
 
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@ Barzani

Du hast es nicht begriffen. Ich bestreite nicht, dass Pegida islamfeindlich ist. Jedermann sollte islamfeindlich sein, wenn der Islam auf dem Koran und seine Gewaltverherrlichung und Gewaltaufrufung basiert.
Mohammed steht mit seinen Verbrechen nicht weit hinter Hitler. Wie man das Leben des Mohammeds noch als Vorbild haben kann und diesen Mann als Gottes Propheten ansieht, bleibt mir ein Rätsel.
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09.02.2016 01:52 Uhr von Barzani
 
+0 | -2
 
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"Mohammed steht mit seinen Verbrechen nicht weit hinter Hitler. Wie man das Leben des Mohammeds noch als Vorbild haben kann und diesen Mann als Gottes Propheten ansieht, bleibt mir ein Rätsel."

Es gibt verschiedene Ausführungen dieser Religion. Eine salafistische Neuerfindung und Geschichtsrevision wie es die Saudis betreiben hat nichts mit den mystisch beeinflussten und spirituellen und künstlerischen Formen von Turkstaaten zu tun, die eher dem Sufismus zuzurechnen sind.

Was du machst, nennt man pauschalisieren und draufhauen. Du bist voreingenommen mein Freund.

Sei doch so fair und lasse dein Weltbild nicht von der radikalen Minderheit einer Religion leiten. Schaue dir Umfragen an und du wirst sehen, dass die meisten Muslime gegen Terroristen sind. Und wieso? Weil eben diese Terroristen die meisten Angriffe auf andere Muslime durchführen. Ich hoffe das gibt dir etwas zu denken.

Pauschalisieren und verallgemeinern ist selten gut. Ich habe Bücher gelesen, die hart mit dieser Religion ins Gericht gehen. Deren Motivation es war, diese Religion zu verdammen. Ich habe folglich diese Religion gehasst. Ich habe aber auch Bücher gelesen, wie praktizierende Muslime sie sehen. Bücher die auch die schönen Seiten der Religion, die Islamfeinde unter den Tisch fallen lassen, und dadurch habe ich diese Religion zu schätzen gelernt.

Wusstest du zum Beispiel, dass die meisten Muslime lieber in Demokratien leben würden? Bzw schon heute die Mehrheit der Muslime in Demokratien leben? Das nach Forschungen angeblich christliche europäische Staatsformen eher kompatibel mit dem Islam sind, als es die Regierungen/Regime mit Diktatoren an der Macht sind, es je sein könnten?

Aber dass du anfängst Muslimen vorzuschreiben, wie sie ihre Religion zu leben haben ist hochtrabend arrogant. Man kann und muss ihnen vorschreiben, dass sie sich an deutsche Gesetze halten sollen, wenn sie hier leben. Ohne wenn und aber. Aber innerhalb dieses Rahmens hat niemand das recht vorzuschreiben, wie man zu denken und glauben (!!!) hat. Dazu hat niemand das recht!

Ich lasse mir ja auch nicht vorschreiben, ob ich an ein höheres Wesen glaube oder an Wesen aus anderen Dimensionen. Dieses Recht habe ich, das hast du und da es ein universelles Recht ist, haben dies auch Muslime in Deutschland.

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