08.02.16 11:11 Uhr
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Angela Merkel zu Gesprächen über Flüchtlingskrise in Ankara

Bundeskanzlerin Merkel ist zu Gesprächen mit der politischen Führung der Türkei über die Flüchtlingskrise in Ankara eingetroffen.

Merkel will am Montagvormittag zunächst mit dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu zusammenkommen. Am Nachmittag empfängt Staatsoberhaupt Erdogan die Kanzlerin.

Bei den Gesprächen Merkels in Ankara soll es darum gehen, welchen Beitrag die Türkei zur Begrenzung der Flüchtlingszahlen Richtung Westeuropa leisten kann und welche Hilfe sie dafür benötigt.


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WebReporter: 55Karadeniz55
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Flüchtlingskrise, Ankara
Quelle: tagesschau.de

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08.02.2016 11:26 Uhr von superhuber
 
+21 | -4
 
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Sehr gut ...

Dann schenken wir den Türken noch mehr Milliarden dafür, dass sie unsere Grenze mit der gleichen Gewalt sichern für die wir die AFD Politiker gerade am liebsten einsperren möchten.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Eine AFD Politikerin fordert, dass im Notfall Polizisten auch von ihrer Dienstwaffe Gebrauch machen müssen und wird dafür medial fast gevierteilt. Da spricht man von Volksverhetzung und wie grausam es ist, wenn Polizisten tatsächlich auch Gewalt und Waffen einsetzen – aber gleichzeitig verhandeln wir mit der Türkei und überweisen Milliarden € an Steuergeldern, dafür, dass Flüchtlinge mit aller Gewalt und unter absolut miesen Bedingungen nicht auf unseren Boden kommen.

Diese Scheinheiligkeit erkennen hoffentlich möglichst viele Bürger und überdenken noch einmal ob Sie der verlogenen CDU/CSU/SPD noch ihre Stimme geben wollen.
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08.02.2016 11:48 Uhr von ur.ce
 
+3 | -16
 
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08.02.2016 11:53 Uhr von Captain-News
 
+8 | -5
 
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Verstehen kann ich die Flüchtlinge, dass sie in so einem Land nicht bleiben wollen, wo doch selbst ein großer Teil der Türken Asyl in Deutschland beantrag.
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08.02.2016 12:19 Uhr von Old_Sparky
 
+8 | -3
 
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Tja,so ist das Bundesferkel.
Erst ne grosse Fresse:"Wir schaffen das" und dann bei Erdogan den Bückling und sich erpressbar machen.
Erdolf wird die Situation genüsslich auskosten und der Ossischranze seine Bedingungen aufzwingen,für die dann wir wieder die Rechnung zahlen werden.
Gott,ist diese Frau dämlich!
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08.02.2016 12:56 Uhr von zoc
 
+3 | -0
 
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@superhuber:
Nein, leider erkennen das die meisten Bürger nicht, weil sie es nicht wissen, oder wissen wollen. DSDS und anderer Scheiß ist wichtiger ....

Die dreckige, verlogene Scheinheiligkeit gibts schon sehr lange, und es ändert nix am Wahlverhalten, sonst hätten Parteien wie die CDU oder SPD nur noch 3-4%.

Viele Leute machen es außerdem so, dass sie gar nicht mehr wählen gehen, was auch falsch ist.
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08.02.2016 17:27 Uhr von Derkan1
 
+1 | -1
 
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Ich glaube einige sind nicht in der Lage es zu verstehen, man kann die Flüchtlingspolitik nicht ohne den Partner Türkei lösen, die als PARTNER angesehen werden wollen, es geht dabei um Menschen und nicht wie hier manche Pfosten behaupten um billige Arbeitskräfte...schämt euch...
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08.02.2016 19:25 Uhr von Gothminister
 
+1 | -0
 
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"welchen Beitrag die Türkei zur Begrenzung der Flüchtlingszahlen Richtung Westeuropa leisten kann"

Europa sollte seine Grenzen selber zu schützen imstande sein. Investiert das Geld in die eigene EU Außengrenze.
Griechenland haben dazu eine große Flotte um lückenlos zu agieren. Alles was rübermacht sofort wieder zurückschippern. Sind ja nur ~10 km.
Solange wie diese Voraussetzung nicht geschaffen wurde, brauchen wir garnicht über auswärtige Flüchtlingslager reden. Bei den Aussichten bleibt dort sowieso kaum noch einer.

[ nachträglich editiert von Gothminister ]
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12.02.2016 15:38 Uhr von AlternativeStimme
 
+0 | -0
 
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Kurz gesagt der Fluechtlingstrom von der Tuerkei gesteuert wurde um EU unter Druck zu setzen.
Anscheinend ist die angebotene Bezahlung nicht hoch genug.Die EU ist in ihrem eigenen Schwert gefallen,indem sie zusammen mit USA+Israel vor 5 Jahren den syrischen Krieg gestartet hatte,der ueber die Nachbarlaender Tuerkei+Jordanien geleitet wurde um fuer EU Buerger unsichtbar zu bleiben.Jetzt wird die EU einfach erpresst von der Tuerkei und kann nichts dagegen unternehmen ohne international als Kriegstreiber in Dienst von USA dargestellt zu werden

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