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Großteil des Bienensterbens ist menschengemacht

Neue Forschungsergebnisse besagen, dass ein Großteil des weltweiten Bienensterbens durch das Flügeldeformationsvirus (DWV) eine vom Menschen verursachte Pandemie ist.

Mitte des 20. Jahrhunderts wurden große Mengen von asiatischen Honigbienen in der ehemaligen Sowjetunion gehandelt und mit europäischen Arten gekreuzt. Die asiatischen Arten waren von der Varroamilbe befallen, mit der sie seit Jahrhunderten ohne nachteilige Effekte für sie zusammenlebten.

Europäische Honigbienen dagegen lebten zuvor mit DW-Viren auf ihrer Körperoberfläche, ohne daran Schaden zu nehmen. Erst das Zusammenführen der Milben und der DW-Viren sorgte dafür, dass durch den Biss der Spinnentiere die infektiösen Partikel in den Blutkreislauf gelangen konnten.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Freizeit / Tiere
Schlagworte: Biene, Kreuzung, Pandemie, Bienensterben, Verantwortliche
Quelle: chicagotribune.com
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2016 09:16 Uhr von funi31
 
+2 | -14
 
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08.02.2016 09:33 Uhr von sAAAint
 
+3 | -1
 
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Das Gleiche gilt leider auch für die Meerestiere!
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08.02.2016 11:00 Uhr von Warpilein2
 
+6 | -4
 
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Das ist nun aber irgendwie keine News, das wurde mir vor 5 Jahren schon bei der Imkerschulung erklärt .... ich denke die erkenntnis gibt es daher schon länger
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08.02.2016 19:15 Uhr von Krambambulli
 
+3 | -0
 
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Warpilein2

Die News ist sicher für diejenigen gedacht die nicht mit auf der Imkerschulung waren. :-)

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