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Nach Sex-Übergriffen: Brandenburg kritisiert DRK als Flüchtlingsheimbetreiber

Nach Vorwürfen sexueller Belästigungen bis hin zur Vergewaltigung steht das Deutsche Rote Kreuz in der Kritik des Landes Brandenburg. DRK-Personal hätte Hinweise auf Sexualstraftaten nicht verfolgt. So sei eine Kenianerin bereits Anfang Januar von zwei anderen Flüchtlingen vergewaltigt worden.

Nachdem die Frau dies bei DRK-Mitarbeitern gemeldet hatte, habe man sie nicht ernst genommen und wieder weggeschickt. Andere Mitarbeiter hätten ihr erst später geholfen. Aber auch DRK-Mitarbeiterinnen selbst wurden offenbar von einem libanesischen Dolmetscher belästigt.

Gegen ihn liegen bis jetzt zehn Anzeigen vor. Er habe die Frauen unsittlich berührt und verbal belästigt. Der Mann wurde vom DRK erst suspendiert, als er vom Land ein Hausverbot ausgesprochen bekam. Das DRK versprach zwar Aufklärung, jedoch will sich das Land nun überlegen, ob es den Betreiber wechselt.


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WebReporter: Trusty77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Brandenburg, DRK, sexuelle Übergriffe, Deutsches Rotes Kreuz
Quelle: rbb-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2016 23:44 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -20
 
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08.02.2016 06:40 Uhr von Bigobelix
 
+7 | -2
 
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@ hhsabine

Es sind die dümmlichen Kommentare wie deiner, warum man berechtigte Kritik nicht ernst nimmt. Kopfschüttel...
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08.02.2016 08:05 Uhr von KaiserackerSK
 
+10 | -1
 
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Wieso sollte das DRK etwas unternehmen, wohingegen die Polizei aufgefordert wird solche Taten zu verschleiern. Oder ist es deswegen so schlimm, weil hier ein Flüchtling vergewaltigt wurde? Ich dachte immer alle Menschen sind gleich.
Was soll das DRK denn machen? Nachforschen und dann zu den Tätern sagen: „ DUDUDU, das macht man aber nicht und hiermit erteile ich dir Platzverbot!“ Wir gehen aus falscher Rücksicht viel zu gnädig mit den Gewalttätern um. Erst mal für 2 Jahre in den Knast, zu all den anderen Vergewaltigern (da kommt Frischfleisch bestimmt gerade recht) und dann ab nach Hause.
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08.02.2016 08:33 Uhr von Xamb
 
+4 | -2
 
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Dann sollen sie doch bitte wieder zu ihrer ursprünglichen Hauptbeschäftigung (Spenden sammeln) zurückkehren.

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