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Apple blamiert sich mit peinlicher Rückrufanleitung

Wegen fehlerhaften Netzteil-Adaptern musste der US-Hersteller Apple einen Rückruf vornehmen. Um bei ihren Kunden die Gefahr eines Stromschlages zu vermeiden, hat Apple ihren Kunden die Vorgehensweise der Rücksendungsabwicklung zugesandt. Peinlich war jedoch hierbei ihre Übersetzung ins Deutsche.

"Sehr geehrter Apple Kunde,Bitte, benutzen Sie den beigefügten Umschlag, um ihren Alten Teil, an Apple zu schicken. Um das Teil an Apple zu schicken, bitte legen das Teil in den Vorfrankierten Umschlag und geben Sie den an der Ihnen nähere Poststelle oder Postkasten ab."

Da nun auch in Italien und Frankreich ebenfalls die Hinweise zur Rücksendung zu einem Kauderwelsch geführt haben, wurde geprüft, ob es an dem Google-Übersetzungstool gelegen hat. Die Zeitung "Welt" fand allerdings heraus, dass es hierbei noch mehr Fehler gegeben hätte.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Apple, Rückrufaktion, Adapter, Rechtschreibfehler, Google Translator
Quelle: mopo.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2016 16:50 Uhr von ar1234
 
+31 | -5
 
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Wenn in einem derartigen internationalen Unternehmen keine ausreichend qualifizierte Person zum Prüfen der Übersetzungen eingesetzt wird, spricht das nicht unbedingt von guter Organisation.
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07.02.2016 16:54 Uhr von matoro
 
+17 | -3
 
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Vielleicht war es wie in der Autoindustrie und Apple hat gesagt "beschissener Lieferant, beseitige das Problem auf deine eigenen Kosten"

und dann schicken die Chinesen solche Anleitungen im Namen von Apple
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07.02.2016 22:05 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -2
 
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@ ar1234
Ich würde nicht davon ausgehen, dass die Übersetzung durch einen Apple-Mitarbeiter erfolgte. Für wahrscheinlicher halte ich, dass man einen Dienstleister beauftragt hat und dabei zu sparsam war.
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08.02.2016 02:27 Uhr von Mauzen
 
+8 | -1
 
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Verdienen Milliarden in den Ländern, aber wollen nicht mal die 5€ für einen lokalen Praktikanten ausgeben, um Mitteilungen ordentlich zu übersetzen.
Ich hab schon nigerianische Prinzen gesehen, die das besser hinbekommen haben.
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08.02.2016 02:29 Uhr von shadow#
 
+4 | -1
 
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Beinahe nicht mitbekommen, gleich mal bestellt.
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08.02.2016 03:59 Uhr von advicer
 
+1 | -1
 
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"wurde geprüft, ob es an dem Google-Übersetzungstool gelegen hat."

Das wird Google freuen. Wenn Apple abkackt ist Google sicher gern die Ursache :-)
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08.02.2016 12:18 Uhr von Riesenzwerg
 
+1 | -3
 
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Vielleicht hat Apple sich aber auch nur gedacht, dass Leute die viel zu viel für ein Smartphone bezahlen auch zu blöd sind Fehler in der Anleitung zu finden.

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