07.02.16 16:30 Uhr
 3.979
 

Apple blamiert sich mit peinlicher Rückrufanleitung

Wegen fehlerhaften Netzteil-Adaptern musste der US-Hersteller Apple einen Rückruf vornehmen. Um bei ihren Kunden die Gefahr eines Stromschlages zu vermeiden, hat Apple ihren Kunden die Vorgehensweise der Rücksendungsabwicklung zugesandt. Peinlich war jedoch hierbei ihre Übersetzung ins Deutsche.

"Sehr geehrter Apple Kunde,Bitte, benutzen Sie den beigefügten Umschlag, um ihren Alten Teil, an Apple zu schicken. Um das Teil an Apple zu schicken, bitte legen das Teil in den Vorfrankierten Umschlag und geben Sie den an der Ihnen nähere Poststelle oder Postkasten ab."

Da nun auch in Italien und Frankreich ebenfalls die Hinweise zur Rücksendung zu einem Kauderwelsch geführt haben, wurde geprüft, ob es an dem Google-Übersetzungstool gelegen hat. Die Zeitung "Welt" fand allerdings heraus, dass es hierbei noch mehr Fehler gegeben hätte.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Apple, Rückrufaktion, Adapter, Rechtschreibfehler, Google Translator
Quelle: mopo.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Post liefert an Schuhgeschäft Sperma statt Schuhe aus
Essen: Ed Sheeran-Konzerte sollen verlegt werden - Seine Musik stört die Vögel
USA: Mit bemannter Eigenbau-Rakete soll "Flat-Earth-Theorie" bewiesen werden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.02.2016 16:50 Uhr von ar1234
 
+31 | -5
 
ANZEIGEN
Wenn in einem derartigen internationalen Unternehmen keine ausreichend qualifizierte Person zum Prüfen der Übersetzungen eingesetzt wird, spricht das nicht unbedingt von guter Organisation.
Kommentar ansehen
07.02.2016 16:54 Uhr von matoro
 
+17 | -3
 
ANZEIGEN
Vielleicht war es wie in der Autoindustrie und Apple hat gesagt "beschissener Lieferant, beseitige das Problem auf deine eigenen Kosten"

und dann schicken die Chinesen solche Anleitungen im Namen von Apple
Kommentar ansehen
07.02.2016 22:05 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
@ ar1234
Ich würde nicht davon ausgehen, dass die Übersetzung durch einen Apple-Mitarbeiter erfolgte. Für wahrscheinlicher halte ich, dass man einen Dienstleister beauftragt hat und dabei zu sparsam war.
Kommentar ansehen
08.02.2016 02:27 Uhr von Mauzen
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
Verdienen Milliarden in den Ländern, aber wollen nicht mal die 5€ für einen lokalen Praktikanten ausgeben, um Mitteilungen ordentlich zu übersetzen.
Ich hab schon nigerianische Prinzen gesehen, die das besser hinbekommen haben.
Kommentar ansehen
08.02.2016 02:29 Uhr von shadow#
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Beinahe nicht mitbekommen, gleich mal bestellt.
Kommentar ansehen
08.02.2016 03:59 Uhr von advicer
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
"wurde geprüft, ob es an dem Google-Übersetzungstool gelegen hat."

Das wird Google freuen. Wenn Apple abkackt ist Google sicher gern die Ursache :-)

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Jamaika-Aus: Merkel strikt gegen Neuwahlen
Sinai-Halbinsel: Luftangriffe nach Anschlag auf Moschee
A99 bei München: 14-Jähriger mit Fahrrad auf Autobahn unterwegs


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?