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40 Prozent der Flüchtlinge offenbar ohne Aussicht auf EU-Asyl

Die EU-Kommission geht offenbar davon aus, dass etwa 40 Prozent der über die Balkanroute kommenden Menschen keine Aussicht auf Asyl in der Europäischen Union haben. Die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtet, Hintergrund sei eine Verschiebung bei den Herkunftsländern.

Der Grenzschutzagentur Frontex zufolge waren im Januar nur noch 39 Prozent der Flüchtlinge, die von der Türkei nach Griechenland kamen, Syrer. Diese Quote habe im September noch bei 69 Prozent gelegen. Gestiegen sei dagegen vor allem der Anteil an Irakern und Afghanen.

Diese Menschengruppen hätten in der EU wenige Anerkennungsquoten. Ein großer Anteil von Maghrebinern werden als Wirtschaftsflüchtlinge eingestuft.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Prozent, Asyl, ohne, Aussicht
Quelle: welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2016 10:47 Uhr von Mushikosisisikawa
 
+26 | -1
 
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Das ist imho falsch.
Recht auf "Asyl" haben lediglich ein paar Prozent.
Hier wird zum wiederholten Male, und nach meinem Erachten bewusst, subsidiärer Schutz mit Recht auf Asyl vermischt.

Subsidiären Schutz gibt es, wie wir wissen, inzwischen schon, wenn im Herkunftsland schlechtes Wetter zu vermuten ist.

[ nachträglich editiert von Mushikosisisikawa ]
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07.02.2016 10:56 Uhr von blaupunkt123
 
+18 | -2
 
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Alle wissen es, aber man lässt trotzdem munter alle für ein paar Jahre in Europa bzw. Deutschland und versorgt sie mit H4, Taschengeld und Wohnraum, dass brav der kleine Steuerzahler entrichten darf.
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07.02.2016 12:12 Uhr von FlatFlow
 
+7 | -0
 
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Das Problem wird sein die Menschen wieder abzuschieben, legal, illegal scheißegal.
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07.02.2016 13:36 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -0
 
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Na dann los liebe BAMF - kommt in die Pötte und bearbeitet bis Euch die Finger qualmen.
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07.02.2016 15:48 Uhr von AMB
 
+3 | -1
 
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Als erstes dachte ich, daß nun nicht nur 5% der Flüchtlinge Verbrecher sind, sondern 40% und man die ja nicht belassen kann.

Was mich immer wieder an der ganzen Sache stört ist, daß man sich die Arbeit macht die Herkunft zu ermitteln, diese zu überprüfen und dann zu entscheiden. Würde man das abkürzen, wäre so viel Arbeit gespart, daß es kein Problem ist den Mann gleich anzuerkennen.

Viel sinnvoller wäre es dann zu ermitteln ob er sich integriert und ob er etwas dafür tut, denn jemand, der nicht bei uns sein will und sich deshalb bereit erklärt unsere Regeln anzuerkennen, dem möchte ich unterstellen, daß er ohne Not zu uns kommt. Allerdings zu bestimmen, ein Mensch aus dem Land X ist kein Flüchtling, weil das Land X nicht auf der Liste steht halte ich für verfehlt und am Bsp. von Assange kann man ja sehen wie schnell jemand ein echter Flüchtling sein kann ohne, daß sein Land auf der Liste ist.

Wobei ich jeden eindeutig identifizieren würde und jeder nur eine Chance bei mir bekommen würde, die gewissermaßen limitiert ist, so daß er schon eigenen Willen zeigen muß.

Es bringt einem Menschen nur dann eine sinnvolle Zuflucht, wenn die Entwicklung seines Bleibens klar definiert ist. Also Integration --> Bedingungen wie rudimentäre Sprachfähigkeiten im Deutschen, Polizeiliches positives Führungszeugnis etc. --> Antrag auf Staatsbürgerschaft oder Einbürgerung nach X Jahren möglich, so fern Integration sonst erfolgte --> Nach Antragsstellung und Ablauf von weiteren X Jahren erlangen der Staatsbürgerschaft.

Wer sich nicht integriert, Strafrechtlich auffällt und gewisse Grenzen überschreitet geht für immer egal welche Folgen das für ihn hat.

So hätte ein echter Flüchtling eine reelle Chance und eine Zukunftsperspektive. Jeder Andere würde durch fallen, schon weil er kein echter Flüchtling ist.

Es ist ein riesiger Aufwand abzuwägen ob jemand zu recht hier ist oder nicht und vor allem ist es noch schwieriger, wenn der echte Flüchtling sich etwas von seiner Regierung bestätigen lassen soll, der, die ihn zur Flucht gezwungen hat. Damit wird dieser ganze Aufwand relativiert, weil echte Flüchtlinge nicht anerkannt werden und gute Betrüger es einfacher haben.

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