06.02.16 18:54 Uhr
 451
 

Zwickau: Öffentliche Bäder jetzt mit Wachschutz

Nach den Vorfällen in Zwickaus Schwimmbädern (ShortNews berichtete) hat die Stadt beschlossen, dass in Zukunft Sicherheitspersonal über die Badegäste wachen soll.

Weiter sollen Ausländerbeauftragte und Betreiber von Flüchtlingsunterkünften in Gesprächen mit den Asylbewerbern diesen die Benutzung in öffentlichen Schwimmbäder näher erklären.

Die Schwimmbäder sind nach den Vorfällen durch Asylbewerber nicht weniger besucht worden, sagte die Bürgermeisterin Kathrin Köhler örtlichen Zeitungen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Supi200
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schwimmbad, Zwickau, Wachschutz
Quelle: mopo24.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Plakatmotive zu radikal: AfD trennt sich von Wahlkampfleiter
Donald Trump lässt nach Interessenskonflikten bei Russland-Ermittlern suchen
Israel: Den Tempelberg dürfen nur noch Männer über 50 Jahren besuchen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.02.2016 19:14 Uhr von Barzani
 
+1 | -24
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
06.02.2016 19:20 Uhr von Barzani
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Hatzebatze, trollst du?
Kommentar ansehen
07.02.2016 08:56 Uhr von Mushikosisisikawa
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Der Wachschutz besteht inzwischen in den überwiegenden Fällen seltsamerweise aus Männern aus dem türkisch, arabischen aber jedenfalls aus dem Moslem Dunstkreis. Beliebt sind Tschetschenen etc. Meist mit militärischer Ausbildung. Auf jeden Fal "bärtig".
Offenbar gibt es keine deutschen Männer mehr mit genügend Durchsetzungsvermögen um eine im Kollektiv vorgehende allahu akbar skandieren Meude im Zweifel auf zu halten.

Ich habe diese Erstaufnahmeeinrichtungen und deren Security öfter direkt vor Augen. Überhaupt sieht man diese schwarzgekleideten bärtigen Männer mit der Aufschrift "Security" auf Jacken und Mützen immer gehäufter im Stadtbild. Inzwischen wird mir auch schon mal mulmig, wenn ich diese Leute in Gruppen auftreten sehe.
Kommentar ansehen
07.02.2016 09:00 Uhr von Mushikosisisikawa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Manchmal denke ich darüber nach und finde dann, diese momentane Situation ist einer "Schutzgelderpressung" nicht unähnlich. Vielleicht eine andere Größenordnung.
Man schafft ein Problem und bietet sich dann an, gegen Entgeld die Opfer zukünftig vor Übergriffem zu beschützen. Ab und zu inszeniert man kleinere Scharmützel, um seine Existzenzberechtigung nicht in Frage stellen lassen zu müssen.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Rad: Zuschauer bespuckt Chris Froome bei Tour de France
Fußball: Mesüt Özil fordert von Arsenal London 20-Millionen-Euro Jahresgehalt
Nach verheerenden Waldbränden: Eukalyptus-Anbau in Portugal in Kritik


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?