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Forschern gelingt das Unmögliche: Licht-Materie-Wechselwirkung bei Elektronen gemessen

Bisher konnten Wissenschaftler die Licht-Materie-Wechselwirkung bei Elektronen nicht messen, da der Prozess viel zu schnell stattfand.

"Eine Voraussetzung dafür, ein so kurzes Ereignis einzufangen, ist ein Lichtblitz, der die Elektronen extrem schnell in Bewegung versetzt und so ihre Reaktionszeit testet", so Mohammed Hassan vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching.

Nun konnten erstmals sehr kurze Laserblitze erzeugt werden, so dass Attosekunden-Pulse gesendet wurden. Die Forscher fanden heraus, dass die Elektronen auf die Zufuhr von Licht verzögert reagierten.


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Licht, Materie, Wechselwirkung
Quelle: scinexx.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2016 19:59 Uhr von Ming-Ming
 
+17 | -8
 
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"Mohammed Hassan vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching. "

Keine weiteren Fragen...
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05.02.2016 20:05 Uhr von Truth_Hurts
 
+6 | -0
 
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unmöglich muss nicht unmöglich heissen. Eher nur dass bisher niemand in diese Richtung gedacht hat.

Als Einstein damals Raum und Zeit in Relation setzte dürfte er auch auf einigen Gegenwind gestoßen sein.
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05.02.2016 20:51 Uhr von Phyra
 
+12 | -1
 
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Wenn es den Forschern gelungen ist, warum sollte es dann unmöglich sein? Schlechter Titel.
Mal davon abgesehen, dass die News mal wieder sehr schlecht geschrieben ist, trotz interessantem Thema.
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05.02.2016 21:29 Uhr von Einzellfall
 
+9 | -4
 
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Ming-Ming, da ist der Fensterputzer ans Telefon gegangen; die Forscher hatten Feierabend xD

[ nachträglich editiert von Einzellfall ]
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05.02.2016 23:56 Uhr von DonQuijote17
 
+7 | -2
 
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der allwissende und dazu zauberhafte erdogan hat das ergebnis auch ohne tests gewusst, vorhergesagt und ausgesprochen.

wieso akzeptieren wir nicht endlich die göttliche fügung die dem anatolischen volk doch offensichtlich durch die unbestrittene göttlichkeit des einzigen weltenretters erdogan übergeben wurde?

sicherheitshinweis: kann spuren von haselnuss enthalten.
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06.02.2016 00:07 Uhr von PolatAlemdar
 
+1 | -11
 
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06.02.2016 01:00 Uhr von AMB
 
+10 | -1
 
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Spektakulärer kann man in einer Überschrift nicht lügen oder?
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06.02.2016 12:23 Uhr von Mingo82
 
+1 | -0
 
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@Ming-Ming
Nach dem Kommentar ist es vollkommen offensichtlich (intellektuell als auch politisch) in welche Schublade du gehörst. Definitiv ein Kommetator den ich zukünftig in Ruhe ignorieren kann

@Einzelfall
...
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06.02.2016 13:38 Uhr von Cgi_hamster
 
+3 | -1
 
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Alter was hier für Kommentare abgegeben werden und dann noch positiv bewertet werden. Als ob Intelligenz ein kulturell begrenztes Privileg wäre.

Das Thema im Artikel hier klingt nach Grundlagenforschung, ein sehr hartes und langwieriges Pflaster.
Es gibt viele Menschen aus allen Ländern, die die Grundlagen für das gesetzt haben was ihr heute Wissenschaft nennt. Einige opfern noch heute ihr halbes Leben in einem schnöden Labor, damit ihr in einen OLED Fernseher glotzen könnt. Noch schlimmer früher wurde man fürs Denken bestraft oder getötet.

Es gibt/gab auch kluge Menschen im arabischen Raum wo Denken bestraft wurde. Trägt jemand den du kennst eine Brille ? Vllt du selber ? Grundlagen der Optik wurden von Abu Ali al-Hasan ibn al-Heithem verfasst.

Von mir aus schimpft über Politiker, über Religionsfanatiker aber nicht über diesen Mann hier im Artikel.
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07.02.2016 12:26 Uhr von Phyra
 
+2 | -0
 
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@Polatte
Sry, aber alle Wissenschaftsnews, die ich eingeliefert habe ,waren hochwertig im Gegensatz zu deinem stümperhaft hingerotzten Wortblöcken.

Dein Problem ist, dass du weder etwas von Wissenschaft, noch von deutscher Grammatik/Ausdrucksweise verstehst. Für deine standard- Kinderficker und Türkeipropagandanews mag das ja noch gehen, für Wissenschaftsnews aber definitiv nicht.

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