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Syrien: Geberkonferenz in London - Neun Milliarden Euro für Vertriebene

Die Weltgemeinschaft zahlt rund neuen Milliarden Euro an internationale Hilfsorganisationen für syrische Bürgerkriegsflüchtlinge. Das teilte der britische Premier Cameron in London nach der Syrien-Geberkonferenz mit.

Deutschland leistet dabei den größten Beitrag und wird nach Angaben von Bundeskanzlerin Merkel insgesamt 2,3 Milliarden Euro bis 2018 für Flüchtlinge im Nahen Osten zur Verfügung stellen.

Damit kam etwas mehr Geld zusammen, als ursprünglich erhofft.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, London, Syrien, Milliarden, Vertriebene, Geberkonferenz
Quelle: heute.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2016 18:48 Uhr von Barzani
 
+4 | -2
 
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Den Hauptteil der Kosten sollten die Länder tragen, die am meisten in Syrien geschadet haben.

Erstmal Länder, die Waffen an alle Parteien verkaufen. Also unter anderem Russland, Deutschland, USA, Saudis. Die haben nämlich locker genug Gewinn gemacht, dass sie auch etwas zurückgeben können.

Danach Länder, die großen Anteil an dem Bürgerkrieg haben, aber weniger gewonnen bzw mehr zu verlieren haben, wie die direkten Nachbarländer und regionale Akteure wie der Iran, Türkei etc.

Wäre nur fair.

[ nachträglich editiert von Barzani ]
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04.02.2016 22:19 Uhr von Barzani
 
+1 | -7
 
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@tyylor

"Laut Kommentaren in sozialen Netzwerken versuchten sie zu fliehen und sich verstecken aber sie wurden gefunden und von den Bewohnern der Stadt „erzogen“. Wenn nicht ein ganzes Geschwader der Polizei gekommen wäre, hätte die Situation wirklich schlecht für sie ausgehen können, vor allem im Hinblick auf die winterliche Eiseskälte in Murmansk."

Sind das widerliche Barbaren diese Russen. Genau, man löst Probleme mit dem Mob und schlägt alles kurz und klein. Kein Wunder dass die Russen ihre Weltmacht in paar Jahren wieder verspielt haben. Und mit die höchste Mordrate weltweit haben.

/Hetzmodus off: Würde ich alles schreiben, wenn ich deiner Hetzerseite glauben würde. Verpiss dich mit deiner Hetzerpropaganda...

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