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München: Eltern verklagen Frauenärzte, weil das Kind Down-Syndrom hat

In München klagen Eltern gegen Frauenärzte, weil ihre Tochter mit Down-Syndrom und Herzfehler geboren wurde.

Bei den Untersuchungen wurden keine Probleme festgestellt. Die Eltern fordern für die Unterhaltskosten ihrer behinderten Tochter und Schmerzensgeld von mindestens 10 000 Euro.

Sie hätten nach eigenen Angaben die Schwangerschaft abgebrochen, wenn eine Erkrankung erkannt worden wäre. Das Oberlandesgericht München wird heute den Prozess führen.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Kind, München, Eltern, Syndrom, Down-Syndrom, Down
Quelle: pnp.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2016 12:07 Uhr von Rechtschreiber
 
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Was für gestörte Arschlöcher von Eltern.

Das Trisomie 21 ist eine der Behinderungen, bei denen die geistige Reife zwar stark zurück bleibt, aber die Kinder dennoch vollkommen autonom lebensfähig werden können.

Und Downies sind auch nicht dumm. Irgendwann werden sie fragen stellen. Und wenn dann herauskommt, dass die Eltern den Arzt verklagt haben, weil sie abgetrieben hätten ...

Das muss dann wirklich Liebe sein.
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04.02.2016 12:11 Uhr von news_24
 
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04.02.2016 12:16 Uhr von knuggels