04.02.16 11:32 Uhr
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München: Eltern verklagen Frauenärzte, weil das Kind Down-Syndrom hat

In München klagen Eltern gegen Frauenärzte, weil ihre Tochter mit Down-Syndrom und Herzfehler geboren wurde.

Bei den Untersuchungen wurden keine Probleme festgestellt. Die Eltern fordern für die Unterhaltskosten ihrer behinderten Tochter und Schmerzensgeld von mindestens 10 000 Euro.

Sie hätten nach eigenen Angaben die Schwangerschaft abgebrochen, wenn eine Erkrankung erkannt worden wäre. Das Oberlandesgericht München wird heute den Prozess führen.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, München, Eltern, Syndrom, Down-Syndrom, Down
Quelle: pnp.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2016 12:07 Uhr von Rechtschreiber
 
+10 | -14
 
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Was für gestörte Arschlöcher von Eltern.

Das Trisomie 21 ist eine der Behinderungen, bei denen die geistige Reife zwar stark zurück bleibt, aber die Kinder dennoch vollkommen autonom lebensfähig werden können.

Und Downies sind auch nicht dumm. Irgendwann werden sie fragen stellen. Und wenn dann herauskommt, dass die Eltern den Arzt verklagt haben, weil sie abgetrieben hätten ...

Das muss dann wirklich Liebe sein.
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04.02.2016 12:11 Uhr von news_24
 
+1 | -15
 
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04.02.2016 12:16 Uhr von knuggels
 
+11 | -6
 
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Für Fehlberatung ist der Berater haftbar und nicht der Geschädigte. Für alle, die hier die Eltern verurteilen: Ihr wisst nicht was es bedeutet ein behindertes Kind zu haben.
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04.02.2016 12:21 Uhr von Blaue_Augen
 
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04.02.2016 12:32 Uhr von Meiling
 
+2 | -5
 
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Das Leben ist immer ein Risiko, wer damit nicht klar kommt, sollte am besten KEINE Kinder bekommen. Es kann genauso passieren, dass, wenn man ein vermutlich behindertes Kind abtreibt das nächste Kind zwar gesund auf die Welt kommt, aber vielleicht mit 3 Jahren einen so starken Unfall hat, dass die Eltern es pflegen müssen. Wer sind wir, dass wir darüber entscheiden dürfen, welches Leben lebenswert ist und welches nicht? In unserer individualistischen Leistungsgesellschaft haben Behinderte wohl keinen Platz...

[ nachträglich editiert von Meiling ]
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05.02.2016 02:44 Uhr von fox.news
 
+0 | -0
 
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@BastB

"Es ist immer noch die Entscheidung der Eltern und nur der Eltern, ob sie ein Kind mit einer derartigen Behinderung austragen wollen oder nicht. Kein Außenstehender hat da das Recht, über sie zu urteilen."

Das ist doch Unsinn. REINREDEN bzw. für die Eltern entscheiden kann (innerhalb der bestehenden Gesetze) niemand - aber persönlich eine (andere) Meinung dazu haben, ist völlig legitim.

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