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Ansbach: Prozess gegen Amokschützen beginnt im Februar

Ende Februar beginnt der Prozess gegen den Amokschützen aus Mittelfranken.

Vor gut einem halben Jahr hatte der Täter bei einem Amoklauf zwei Menschen getötet. Wegen einer paranoiden Schizophrenie gilt der 47-Jährige als nicht schuldfähig.

Die Staatsanwaltschaft fordert daher die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Prozess, Februar, Ansbach, Amokschützen
Quelle: pnp.de
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04.02.2016 19:50 Uhr von shadow#
 
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"Zu der Verhandlung sind 34 Zeugen und drei Sachverständige geladen."

Weil das System kompletter Blödsinn ist.
Jede Seite kauft sich einen Sachverständigen, und am Ende entscheidet ein Richter anhand von Argumenten, von denen er fachlich nicht viel versteht.

Wenn es um die Frage der Schuldfähigkeit geht, müssten nach dem Zufallsprinzip geeignete Psychologen und Neurologen ausgewählt werden die sich dann einigen dürfen.
Und wenn die z.B. paranoide Schizophrenie feststellen ist der Rest reine Formsache und der Täter weg, ohne dass man überhaupt noch einen Prozess braucht.

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