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Neuer Extremjet soll von New York nach London nur noch elf Minuten brauchen

Ein kanadischer Ingenieur präsentierte jetzt Pläne für ein neues Hyperschallflugzeug, das die Strecke von New York nach London in nur noch elf Minuten schaffen soll.

Mit Hilfe eines Staustrahltriebwerkes soll der Jet rund zwölf Kilometer hoch fliegen und dabei eine Geschwindigkeit von Mach 24 erreichen.

Hauptproblem ist die bei dieser Geschwindigkeit entstehende Hitze. Dafür soll der Jet an der Front Düsen bekommen, welche die Luftströmung umleiten und so die Oberfläche des Fliegers kühlen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: New York, London, Jet
Quelle: krone.at

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2016 13:01 Uhr von kuno14
 
+3 | -9
 
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na toll,ich hab da so ne idee,ist schneller als licht.ich nenn das mal,denke denke.....
warp.toll ne?
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02.02.2016 13:15 Uhr von schlummci
 
+7 | -0
 
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da steht doch nix das Menschen mitfliegen sollen....
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02.02.2016 13:15 Uhr von kuno14
 
+1 | -9
 
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hm.mach24,also ca 8-9tkm/h(je nach höhe,temperatur) und 11 min??????
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02.02.2016 13:18 Uhr von stoske
 
+4 | -1
 
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Der Kack wurde im Netz schon x-fach als das geoutet, was es ist. Nämlich billigstes Clickbaiting. Und die Scheiße funktioniert immer wieder.
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02.02.2016 13:21 Uhr von bigpapa
 
+0 | -3
 
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@BastB

Das ist nur bedingt richtig. Die reden da von einen Stratosphärenflug. Da oben spürt man die Geschwindigkeit nicht wirklich.

Das Problem ist aber da rauf zu kommen. Das wird sehr hohe Mengen an Sprit fressen. Vor allen da man ja, wie du richtig erkannt hast, sehr gemütlich da hoch muss, wegen der Beschleunigung die ein normaler alter Mensch vertragen muss.

Ich denke das das solange man keine Anti-Gravitationstechnik entwickelt, das Flugzeug das Planungsbüro nie verlassen wird.

Die Hitze von der der Typ redet, ist das selbe Problem was die Challenger Katastrophe verursacht hat.

Machbar ist das Teil allerdings problemlos, nur nicht für die zivile Luftfahrt einsetzbar.

Gruß

BIGPAPA
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02.02.2016 13:38 Uhr von Phyra
 
+4 | -1
 
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@bigpapa
"Ich denke das das solange man keine Anti-Gravitationstechnik entwickelt, das Flugzeug das Planungsbüro nie verlassen wird."

trägheit hat nichts mit gravitation zu tun.

"Die Hitze von der der Typ redet, ist das selbe Problem was die Challenger Katastrophe verursacht hat. "

nicht mal ansatzweise, die challenger ist durch ein designfehler explodiert und hat nichts mit reibungshitze zu tun gehabt.
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02.02.2016 13:38 Uhr von sv3nni
 
+0 | -0
 
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Seit 20 jahren gibts so ideen https://en.wikipedia.org/...
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02.02.2016 13:39 Uhr von Borgir
 
+3 | -4
 
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Extremjet....meine Güte.....ah, Krone, ah Miietzii....alles klar
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02.02.2016 13:40 Uhr von kuno14
 
+0 | -2
 
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um 5500km luftlinie in 11min zurückzulegen(mit start und landung)da haben schon icbms probleme.............
@Phyra,kein designfehler............

[ nachträglich editiert von kuno14 ]
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02.02.2016 13:58 Uhr von G-H-Gerger
 
+2 | -0
 
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Tolles Projekt! Einchecken incl. Sicherheitscheck: 3 Stunden. Flug 11 Minuten. Warteschleife: 30 Minuten. Auschecken und immigration: 3 Stunden. Und das bei 10-fachem Energieeinsatz.
Ich bin schwer beeindruckt.

[ nachträglich editiert von G-H-Gerger ]
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02.02.2016 14:15 Uhr von kuno14
 
+0 | -1
 
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@g-h-gerger, Warteschleife: 30 Minuten. Auschecken und immigration: 3 Stunden,das fällt weg da du ja mit 30tkm/h einschlägst....,-)
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02.02.2016 14:25 Uhr von Tomo85
 
+1 | -0
 
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Einer der schlimmsten Tode die ich mir neben Ersticken und Ertrinken vorstellen kann ist das Verbrennen.
Verglühen ginge aber :)
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02.02.2016 15:06 Uhr von kuno14
 
+0 | -0
 
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@tomo,ersaufen geht auch,solange es whiskey ist und man schnell schluckt..............
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02.02.2016 16:36 Uhr von schlummci
 
+0 | -2
 
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da steht "Passagiere"....können auch Hunde sein oder Androiden ;-)
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02.02.2016 18:38 Uhr von Phyra
 
+2 | -1
 
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@Kuno14
wenn dichtungsringe nicht die entsprechenden temperaturdifferenzen aushalten können, dann ist das fuer mich ein designfehler.
Vor allem war es einer, bei dem bekannt war, dass es zu Problemen kommen kann.
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02.02.2016 20:33 Uhr von MaikT
 
+2 | -0
 
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Rechnen wir doch mal ne vereinfachte Rechnung:
Mach 24 in 12km Höhe entspricht etwa 7000m/s.
Um die Geschwindigkeit, bei einer dauerhaften gleichmäßiger Beschleunigung von 2g (uneingeschränkt ertragbar), zu erreichen braucht man rund 6 Minuten. Nehmen wir zum abbremsen auch wieder gleichmäßig 2 g sind es wieder 6 Minuten bis zum Stillstand. Damit hatte man 12 Minuten Flugzeit allerdings schafft man in der Zeit nicht mal die Hälfte der Strecke.

Generell ist die News schwachsinnig.

London-New York City sind 5570km. Bei Mach 24 in 12km Höhe bräuchte man alleine schon über 13 Minuten für die Strecke, ohne Beschleunigungsphasen! Selbst bei Mach 24 in Bodennähe bei 25°C würde man schon knapp länger als 11 Minuten brauchen.

Clickbaiting könnte man je wenigsten etwas realistischer gestalten.
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02.02.2016 21:55 Uhr von fromdusktilldawn
 
+0 | -0
 
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mein gott walter, schon heute fliegen die leute in flugzeugen mit staustrahltriebwerken von a nach b . na und ?? gestern haben mich welche mit einem ufo mitgenommen, von san franzisco nach shanghai nostop in einer halben sekunde, zur bespassung noch ein paar erdumrundungen extra !!!
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03.02.2016 03:40 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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@bigpapa
"Das ist nur bedingt richtig. Die reden da von einen Stratosphärenflug. Da oben spürt man die Geschwindigkeit nicht wirklich."

F=m * a
Beschleunigung wirkt überall gleich, egal ob in der Stratosphäre oder auf dem Boden.

Mach 24 sind 30.000km/h.
Würde man 5 Minuten beschleunigen und 5 Minuten abbremsen, wäre das eine Beschleunigung von +-28m/s^2, etwas mehr als 3g, jeweils konstant 5 Minuten lang. Angenehm wäre das nicht. Manche Leute bekommen bei 3g schon nach Sekunden Probleme.
Abgesehen davon wäre man dann noch lange nicht in London. Das würde man in 11 Minuten mit konstanten 30.000km/h schaffen, völlig ohne Beschleunigen und Bremsen zu berücksichtigen. Die News ist also schlicht und einfach falsch, und das Konzept ist unrealistisch.

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