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Südsudan: Regierungssoldaten sollen Zivilisten in Container erstickt haben

In Südsudan sind im vergangenen Oktober wohl insgesamt 50 Zivilisten in einem Überseecontainer umgekommen. Für diese Tragödie macht eine Friedenskommission Regierungssoldaten verantwortlich.

Die Soldaten sollen die Menschen in den Container gesperrt haben. In der glühenden Hitze seien die Menschen dann erstickt. So ein Bericht der Kommission JMEC, die den brüchigen Friedensschluss im Südsudan überwacht. Warum die Soldaten die Menschen eingesperrt hatten, wurde nicht bekannt.

Die Regierung wies die Anschuldigung als "vollkommen lächerlich" zurück. Seit Oktober gab es immer wieder Meldungen von Folter, Vergewaltigungen und Mord. Es soll in niedergebrannten Dörfern sogar erzwungenen Kannibalismus gegeben haben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Mord, Container, Südsudan
Quelle: spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2016 11:33 Uhr von Borgir
 
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Einfach nur übel, wenn man das liest. Immer wieder solche brutalen Gewalttaten gegen Zivilisten, die vollkommen sinnfrei begangen werden. Man fragt sich immer wieder, was das für Menschen sein müssen, die solche Dinge tun.
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02.02.2016 12:25 Uhr von funi31
 
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