02.02.16 10:26 Uhr
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Köln/Bonn: Über 500 Lehrstellen unbesetzt - Flüchtlinge sollen gewonnen werden

In den rheinischen Städten Köln und Bonn sind mehr als 500 Lehrstellen noch unbesetzt.

Nun will man seitens der Handwerkskammer Köln, Flüchtlinge dazu bringen, eine Ausbildung anzufangen. Dazu sollen spezielle Kurse abgehalten werden.

In den Bereichen KFZ-Mechatronik, Elektrotechnik und als Bäcker oder Fleischer sind noch viele Ausbildungsplätze frei.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Köln, Flüchtling, Bonn, Ausbildung
Quelle: www1.wdr.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2016 10:26 Uhr von angelina2011
 
+21 | -3
 
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Da die meisten der Flüchtlinge Moslems sind, glaube ich nicht, das zum Beispiel einer von denen eine Lehre als Fleischer machen würde.
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02.02.2016 10:40 Uhr von rubberduck09
 
+26 | -2
 
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Ach? Deutsche Hauptschüler sind nicht gut genug für die Lehrstellen, jetzt sollens Flüchtlinge bringen die nichtmal auf eine Baumschule gegangen sind, das Lateinische Alphabeth nicht können und für die Deutsch etwa so geläufig ist wie für den Normal-Deutschen Suaheli? Irgendwas stimmt doch da nicht!
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02.02.2016 10:46 Uhr von DasWortDesTages
 
+14 | -1
 
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"Viele Flüchtlinge treten nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit lieber einen Hilfsjob an als eine Ausbildung zu beginnen."

http://www.sueddeutsche.de/...
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02.02.2016 11:11 Uhr von Borgir
 
+3 | -20
 
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02.02.2016 11:16 Uhr von erdengott
 
+6 | -1
 
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"Viele Flüchtlinge treten nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit lieber einen Hilfsjob an als eine Ausbildung zu beginnen."
Verständlicherweise. Auf ein Sprachniveau zu kommen mit dem man auch Prüfungen bestehen kann ist nicht so einfach wie dass aktuell gern suggeriert wird. Da hilft dem einzelnen Betroffenen nicht wenn im Fernsehen einzelne Sprachbegabte/Lernerfahrene gezeigt werden die es geschafft haben.
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02.02.2016 11:24 Uhr von doncazadore
 
+4 | -8
 
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flüchtlinge können wahrscheinlich machen was sie wollen, es wird so oder so einigen leuten auf sn nicht recht sein.
die azubistellen sind offen, übrigens mehr als 40.000 in deutschland ,weil es nicht genug bewerber gibt.und selbst wenn ein großteil der flüchtlinge keinen mit deutschland vergleichbaren schulabschluß besitzt, betrifft das bei weitem nicht alle. 500 finden sich da mit sicherheit.und christen sind auch dabei.also nicht immer in das tunnelblickhorn stoßen.
was wollt ihr mehr,als das sie eine ausbildung machen und ihr eigenes geld verdienen.die liegen dann nicht dem staat auf der tasche und kriminell werden sie auch nicht.
deutschkurse besuchen viele,gerade der jüngeren leute,also auch das läßt sich lösen.man muß nur dazu bereit sein ihnen eine chance zu geben und nicht von vornherein alles ablehnen.
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02.02.2016 11:33 Uhr von terramex
 
+5 | -4
 
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