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US-Vorwahlen: Donald Trump muss Dämpfer in Iowa hinnehmen

Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat im US-Bundesstaat Iowa bei den Vorwahlen eine bittere Niederlage einstecken müssen. Trump landete bei den Republikanern nur auf dem zweiten Platz hinter Ted Cruz.

Auch die ehemalige US-Außenministerin, Hillary Clinton, wackelte in ihrem sicher geglaubten Sitz. Clinton kam nur auf 49,9 Prozent der Stimmen. Ihr Kontrahent, Martin O´Malley kam auf 49,6 Prozent der Wählerstimmen.

Trump gab sich trotz seiner Niederlage in Iowa optimistisch. "Und wir werden Hillary oder Bernie Sanders oder wen auch immer sie da aufstellen, locker schlagen", so Trump.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Donald Trump, Iowa
Quelle: shz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2016 09:48 Uhr von Borgir
 
+4 | -5
 
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Sollten die Amerikaner Donald Trump wirklich wählen, der von der Witzfigur zu einem ernst zunehmenden Kandidaten gereift ist, dann ist ihnen wirklich nicht mehr zu helfen. Neben der aggressiven Expansions- und Geopolitik der Amerikaner kommt dann nach extrem ausgeprägter Nationalismus. Das wird nicht schön, wenn Trump Präsident wird.
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02.02.2016 10:46 Uhr von CyranoHercules
 
+1 | -4
 
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Sollten die Amis, und für genauso degeneriert halte ich sie, diesen Honk wählen, können wir uns auf WW3 gefasst machen. Dumm und reich sind Eigenschaften, die bei uns niedlich sind. (s die Geissens.) In Amerika ist das aber brandgefährlich
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02.02.2016 10:56 Uhr von ZzaiH
 
+1 | -2
 
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wieso überraschend? iowa ist stockkonservativ und religiös...und cruz ist deren bevorzugter kandidat - außerdem hat er seinen wahlkampf extrem an iowa angepasst

von daher ist es eher überraschend, dass trump nur wenig hinter cruz in iowa liegt...

trotz alledem: cruz ist als teabagger und trump als vollidiot absolut die falsche wahl...

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