02.02.16 09:18 Uhr
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Einem Bundestagsabgeordnetem der Linken droht Prozess in der Ukraine

Dem linken Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko droht in der Ukraine offensichtlich ein Prozess. Grund für die Anklage sei ein Besuch Hunkos im Osten des Landes, der sich in der Hand von Rebellen befindet. Hunko reiste damals über russisches Staatsgebiet.

Aufgrund dieser Vorgänge steht Hunko auf einer schwarze Liste des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU.

Aufgrund der drohenden Anklage konnte sich Hunko der Bundestagsdelegation nicht anschließen, die sich derzeit in der Ukraine aufhält.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozess, Ukraine, Andrej Hunko
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2016 09:18 Uhr von Borgir
 
+16 | -10
 
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Die bloße Einreise über russisches Gebiet ist also schon ein Grund für eine Anklage in der Ukraine. Und hierzulande wird auch noch behauptet, man unterstütze kein faschistisches System in der Ukraine. Darüber sollte man sich in Berlin noch einmal Gedanke machen denke ich.
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02.02.2016 10:42 Uhr von Jens002
 
+10 | -5
 
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Das der Grund für die Einreise, eine Hilfslieferung für ein Kinderkrankenhaus war sollte man eventuell noch erwähnen.
Ich habe meine eigene Sanktionsliste!
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02.02.2016 11:04 Uhr von ZzaiH
 
+10 | -2
 
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steht in ein MdB, der in offizieller funktion reist, nicht unter dem schutz diplomatischer imunität? er könnte also gar nicht angeklagt, sondern allenfalls des landes verwiesen werden oder nicht ins land eingelassen werde...
---> in diesem fall sollte DE aber seine position zur ukraine überdenken, vor allem wenn es so ein witz "grund" ist...
--> beziehung einfrieren und vor allem zahlungen streichen!!!
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02.02.2016 12:25 Uhr von doncazadore
 
+2 | -1
 
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machen wir doch in deutschland mal anklagen gegen korrupte ukrainische politiker, nationalfaschisten und kriegstreiber.
nee, wir klopfen denen offiziell auf die schulter, weils der natopolitik gegen russland dient.
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02.02.2016 14:14 Uhr von Perisecor
 
+2 | -3
 
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http://www.tagesspiegel.de/...

1) Pro-separatistische Propaganda
2) Illegale Einreise
3) Ukraine bot Hilfe bei einem legalen Grenzübertritt an, das wurde aber bewusst ignoriert (eigener Termin nicht eingehalten)

Anstatt sich zu informieren ziehen es die Vorkommentatoren natürlich mal wieder vor, dumm drauf loszuplappern - allen voran @Borgir und @AMB, die dann ganz überrascht sind, dass man sie aufgrund ihrer regelmäßig falschen und dummen Kommentare für eben genau so halten könnte.

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