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Äthiopien: Dürre - Zehn Millionen Menschen droht Hungersnot

In Äthiopien sind rund zehn Millionen Menschen ernsthaft vom Hunger bedroht und dringend auf Lebensmittelhilfen angewiesen, so die Einschätzung von diversen Hilfsorganisationen.

Aufgrund fehlender Ernteerträge und einer katastrophalen Dürreperiode, verursacht durch das Wetterphänomen El Nino, appelliert das Land an die Weltgemeinschaft um dringende Unterstützung.

Wegen des Konflikts in Syrien gehen die Hilfsgüter und Gelder vorrangig in das Kriegsland. Äthiopien werde vernachlässigt, so die Hilfsorganisationen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Dürre, Äthiopien, Hungersnot, Zehn
Quelle: heute.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2016 16:56 Uhr von Der_Riechel
 
+13 | -4
 
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Warum holen wir diese armen Menschen nicht zu uns?
Wir schaffen das.
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01.02.2016 18:04 Uhr von testesser
 
+12 | -0
 
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Der Waldbestand ging zwischen 1960 und 2012 von 37 % auf 3 % der Fläche Äthiopiens zurück und die Bevölkerung hat sich verfünffacht.
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01.02.2016 18:54 Uhr von FlatFlow
 
+8 | -1
 
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@testesser und wenn man ehrlich ist, ist das unsere Entwicklungshilfe verschuldet. Kurzfristig hilft man, jedoch langfristig ist das eine Katastrophe für das Land.
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01.02.2016 19:03 Uhr von blaupunkt123
 
+8 | -0
 
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Dann wird es ja Zeit für die nächste Milliardenspende und den Transport der 10 Millionen Menschen nach Deutschland.


Alles Länder, die nicht hören wollen und immer noch auf die Verhütung verzichten und pro Kopf 10-15 Kinder in die Welt setzen.
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02.02.2016 07:04 Uhr von Neu555
 
+2 | -4
 
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Wir können hungernde doch nicht zurückweisen.
Eine Obergrenze bei der Einwanderung gibt es nicht!

Jede andere Argumentation ist Rechtspopulismus.
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02.02.2016 15:50 Uhr von Maedy
 
+0 | -1
 
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Wird Zeit,dass die Afrikaner es machen wie die Chinesen...ein Kind Politik und fertig(Hat da ja auch so gut funktioniert*Ironie)...da in Afrika die Kindersterblichkeit so hoch ist,hat sich das dann mit dem Hunger bald erledigt...das ist ist so was von ironisch gemeint! Zu traurig,dass es tatsächlich Menschen gibt,die wirklich so denken.

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