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Kalifornien: Microsoft testet Rechenzentren am Meeresgrund

Das amerikanische Unternehmen Microsoft testete in einem Pilotprojekt, Rechenzentren am Meeresgrund vor der kalifornischen Küste zu betreiben. Die Server wurden in Stahlbehälter in rund zehn Meter Tiefe abgesenkt.

Der Testversuch, bei dem die Server 100 Tage unter Wasser betrieben wurden, sei erfolgreich abgeschlossen worden, meldete Microsoft kürzlich.

Für das Unternehmen sprechen einige Gründe für das neue Projekt. So sind die Daten aus den Servern schneller verfügbar. Zum anderen spart sich Microsoft die Kühlung der Rechner. Dies übernimmt das kühle Wasser vor der amerikanischen Küste.


WebReporter: Supi200
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Kalifornien, Meeresgrund
Quelle: krone.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2016 16:38 Uhr von Ming-Ming
 
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Richtig sparen wird man erst, wenn man die Abwärme verkauft...

Doofe Amis.