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USA prangern EU-Pläne zur Verhinderung von Steuertricksereien von Konzernen an

Die USA haben die neuen Gesetzespläne der Europäische Union gegen systematische Steuervermeidung von Unternehmen kritisiert. Dabei würden besonders die beiden US-Unternehmen Google und Apple nicht gerecht behandelt. Dies äußerte Robert Stack vom US-Finanzministerium.

Am vergangenen Donnerstag hatte die EU-Kommission die Pläne für ein Gesetz vorgelegt. Die Kommission will mit dem Gesetz die am häufigsten verwendeten Strategien zur Vermeidung von Steuerzahlungen zunichte machen.

Google und Apple hatten sich schon beklagt, dass sie ungerecht behandelt würden. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass Google in Großbritannien für die letzten zehn Jahre noch Steuern in Höhe von 130 Millionen Pfund nachzahlen muss.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, EU, Steuer, Konzern
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2016 14:53 Uhr von Borgir
 
+11 | -1
 
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Ja ja, ungerecht behandelt, wenn man plötzlich Steuern zahlen soll. Ich bin gespannt ob sich die EU-Kommission von den Amis unter Druck setzen lässt. Es gehen Milliarden verloren durch die Steuertricksereien gerade durch Konzerne wie Apple. Wo da der besorgte Bürger war als das bekannt wurde fragt man sich auch. Denn dieses Geld hätte auch für den Bürger verwendet werden können, oder, lieber besorgter Bürger.
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01.02.2016 15:11 Uhr von erw
 
+1 | -7
 
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Scheißquelle...
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01.02.2016 15:19 Uhr von hsintru
 
+6 | -1
 
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@erw
Spammer.
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01.02.2016 16:11 Uhr von mac_daddy
 
+4 | -0
 
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Wer so viel Geld einnimmt, der hat das sicherlich nicht auf ganz legalem Wege getan (siehe Amazon).
Jedes Unternehmen und jeder Bürger eines Staates muss Steuern zahlen. Und je mehr Geld man einnimmt, desto höher fallen natürlich die Steuern aus.
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01.02.2016 18:39 Uhr von Momortui
 
+3 | -0
 
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Der dicke Siggi kennt die Lösung:

TTIP Forte .... beseitigt alle Probleme im Nu





.... kommt einer mit Kotzen ?
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02.02.2016 11:45 Uhr von erw
 
+0 | -1
 
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Oh, mein Kommentar wurde wegen dem Wort "Sch**ßquelle" gesperrt? Diese Quelle zitiert sich selbst und hält auch andere journalistische Standards nicht ein, wird hier aber immer noch nicht gesperrt. Nettiquette? ShortNews...

Ach Moment... anscheinend hat mein Browser den einen Kommentar mehrfach abgeschickt. Sorry, keine Absicht.

[ nachträglich editiert von erw ]
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08.02.2016 07:39 Uhr von doncazadore
 
+1 | -0
 
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nach TTIP wird sich das alles zum guten wenden, die konzerne werden freiwillig höhere steuern zahlen, europäische standards und rechtsnormen freudig akzeptieren und überhaupt alles für das wohl der allgemeinheit tun.
will uns gabriel zumindest einreden.
@momortui
....ich komm mit.

[ nachträglich editiert von doncazadore ]

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