01.02.16 09:28 Uhr
 724
 

Kirche ist gegen einen Volksentscheid in Polen

Polens katholische Kirche ist gegen einen Volksentscheid gegen die Aufnahme von Flüchtlingen, den die rechtspopulistische Oppositionspartei "Kukiz ´15" fordert.

Die Kirche würde stattdessen lieber einen Wettbewerb um das beste Integrationsprogramm für die Menschen sehen.

Weihbischof Krzysztof Zadarko zweifelt auch daran, dass die Verfassung die Durchführung eines Volksentscheids bei diesem Thema zulassen würde.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Kirche, Polen, Volksentscheid
Quelle: domradio.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.02.2016 09:43 Uhr von slaveZERO81
 
+19 | -3
 
ANZEIGEN
Dir Kirche hat sich, genauso wie die meisten Regierungen, noch nie wirklich für die Meinung des Volkes eingesetzt. Sie hat immer nur versucht, die Grossen und Mächtigen zu umwerben, um selber an der Macht teilhaben zu können. Das hat uns die Geschichte bereits mehrfach bewiesen. Genau wie der Islam, ist das Christentum nicht wirklich fortschrittlich und versucht immer noch ihre eigenen Interessen bei Entscheidungen des Volkes zu vertreten.

Die Kirche sollten sich einfach mal raus halten. Die hat damit nichts mehr zu schaffen. Es ist schon traurig genug, wie das Volk Jahrhunderte unter der Kirche leiden musste.
Kommentar ansehen
01.02.2016 10:12 Uhr von ressam1985
 
+3 | -17
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
01.02.2016 10:26 Uhr von hmhossi
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
Die Kirche sollte die Milliarden die sie sich seit mehreren hundert Jahren unrechtmäßig angeeignet hat mal freigeben für das Leid der Menschen. Sie hat Menschen verbrannt, gefoltert, gequält und anschließend deren Eigentum beschlagnahmt. Im Namen "Gottes"
Diese Vertreter Gottes haben sich einfach nur bereichert an der unwissenheit des Volkes.
Genauso wie jeder Diktator es heute noch praktiziert.

Ha...das ich nicht Lache...

Man sollte die Institution einfach abschaffen…Weltweit..!!

In diesem Sinne...

[ nachträglich editiert von hmhossi ]
Kommentar ansehen
01.02.2016 10:30 Uhr von Sveni14
 
+15 | -3
 
ANZEIGEN
@ressam1985

und wer entscheidet, wer dumm ist und wer nicht? Nur weil die Mehrheit zum Beispiel etwas anderes möchte als ein Einzelner, wäre sie dann dumm?
Kommentar ansehen
01.02.2016 11:03 Uhr von Bokaj
 
+2 | -7
 
ANZEIGEN
Die Welt hat sich auf Menschenrechte geeinigt und diese anerkannt!!!

Man erinnere sich an den Nationalsozialismus.
Dort gab es einen Demagogen, der das Volk fast bis zur Dummheit manipuliert hat.

Wenn das Volk nun wegen fremdenfeindlicher Propaganda wieder so "dumm" ist/wird und die Menschenrechte nur noch für sich einfordert und die anderen Menschen verfolgt/verjagt/ausgrenzt, dann ist es besser, wenn die wichtigen Entscheidungen in Bezug auf die Menschenrechte nicht das Volk trifft, sondern ein Politiker, der weiß, wie wichtig diese Rechte für das Zusammenleben der Menschen auf der Erde sind.
Kommentar ansehen
01.02.2016 12:01 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
@ ressam1985 das Argument "Dummes Volk" dient nur denen die ihren eigenen Willen diktatorisch durchsetzen wollen.
Zu DDR-Zeiten sagte mir mal ein Parteifunktionär "manchmal muss man ein Volk zu seinem Glück zwingen", wohin das führte kennst du ja, aber das Prinzip ist das gleiche wie jetzt nur das man eben sagt "das Volk ist zu dumm" um es an der Mitsprache zu hindern.

@Bokaj hör auf mit Nationalsozialismus. Unter Hitler gab es keinen Nationalsozialismus sondern nur reinen Faschismus der sich das Mäntelchen "Nationalsozialistisch" umhängte um beim Volk anzukommen. Ansonsten war die Gesellschaftsordnung rein faschistisch geführter Kapitalismus.
Kommentar ansehen
01.02.2016 12:43 Uhr von Gothminister
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
@ressam1985
"was ist wenn die Mehrheit einfach nur dumm ist ! "

Dann ist es eben so. Eine Gemeinschaft besteht aus ihren Bürgern. Und die Gemeinschaft trägt doch so oder sie Konsequenzen. Dann besser die eigenen, als die Dritter.
Kommentar ansehen
01.02.2016 13:34 Uhr von Missoni-n
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Hallo Leute,
mein ganzes Leben, war ich ein gläubiger Katholik. Nachdem mein Vater die Treppe runtergefallen und nicht gestorben war, auch von den Gehirnblutungen wieder sich erholt hatte, wollte ich Priester werden.
Aber dann habe ich im Ordinariat gearbeitet. Muste mir von Kollgen rasistische Sprüche wie "schade das wir das 3. Reich nicht mehr haben, sonst hätte man so was wie dich schon lange vergast" anhören. Das waren die Lieblinge von meinen Vorgesetzten. Als ich mich beschwert habe und selbst an den Bischof gewand habe, wurde mir von der Kirche eine Verleumdungklage angedroht.
Da merkte ich wie die Kirche mit menschen umgeht. DAs die Kirche nur noch ein Witschaftsunternehmen ist, das nach deren Ausage, für die Armen und Flüchtlinge der Staat zuständig ist und man sich das ganze sehr gut bezahlen läst.
Ich habe bemerkt, das die hohen Geistliche selber nicht mehr an einen Gott glauben, die glauben nur noch an sich selber und verachten die einfachen Menschen.
Kommentar ansehen
01.02.2016 14:33 Uhr von CoffeMaker