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Hessen: Demo gegen Neonazi-Aufmarsch

Ungefähr 800 Menschen haben gestern im hessischen Büdingen gegen einen Neonazi-Aufmarsch demonstriert.

Am Rande der Proteste gab es nach Angaben der Behörden Rangeleien mit der Polizei. Rund 300 linke Aktivisten hatten versucht, die Absperrung zu durchbrechen. Einige wurden festgenommen.

Die Polizei hatte mit einem Großaufgebot die Strecke der etwa 150 Rechtsextremisten durch die Stadt abgesichert. Mehrere Ladenbesitzer verbarrikadierten ihre Geschäfte.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Demo, Neonazi, Polizeieinsatz, Aufmarsch, Rechtsextreme
Quelle: hessenschau.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2016 14:38 Uhr von KlötenInNöten
 
+25 | -7
 
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Bitte, es sind keine linken "Aktivisten", sondern "Terroristen". Danke.
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31.01.2016 14:38 Uhr von det_var_icke_mig
 
+11 | -8
 
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warum nur müssen sie gleich wieder die Absperrungen ignorieren wollen -.-

hätten sie das unterlassen und sich einfach nur aufgestellt wäre es viel sinnvoller und nachvollziehbarer

sie wollen immer besser als die Rechten sein, sind es aber nicht wirklich
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31.01.2016 14:43 Uhr von Borgir
 
+6 | -10
 
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Aktivisten...die sollen sich mal angewöhnen, diese Leute so zu bezeichnen, wie es sich gehört: Unruhestifter, Randalierer oder ähnlich .Aktivisten sind Menschen, die auf friedliche Art und Weise auf Missstände aufmerksam machen. Auch die Faschisten in der Ostukraine sind keine Aktivisten

Problem dieser Aktivisten ist, dass sie friedliche Demonstrationen, die einfach ein Zeichen gegen Rechts setzen sollen, so zerstört werden. Denn die Medien interessiert dann nur, welche Idioten da wieder Streit mit der Polizei angefangen haben. Extremisten aber nirgendwo was verloren.

Ach ja: Wenn man vor einer Demonstration als Ladenbesitzer solche Maßnahmen ergreifen muss, weil man Angst um seine Existenz hat, dann sollte man als Staat mal überlegen, ob man solche Demos, sowohl von rechts als auch von links, überhaupt noch genehmigt. Oder ob man sich den Veranstalter in Haftung nimmt. Von vornherein. Denn der weiß, wen er sich da zu Demos dazu holt.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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31.01.2016 15:02 Uhr von daiden
 
+13 | -1
 
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Agonist,

die AfD distanziert sich ausreichend von Neonazis! Ich hatte in einem anderen Kommentar schon geschrieben, dass es absolut lächerlich ist, was heutzutage als "rechtsradikal" angesehen wird. Die Positionen, die die AfD vertritt wären vor 10 Jahren (als noch Meinungsfreiheit herrschte) nichts weiter als die konservative Mitte gewesen. Heute ist jeder rechtsradikal, der es nicht absolut geil findet, wenn 200 Millionen Menschen Deutschland stürmen. Guck dir die Positionen der AfD an, daran ist rein gar nichts radikal. Die schwarzen Schafe, die nebenbei jede Partei hat, werden kompromisslos ausgesondert
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31.01.2016 15:39 Uhr von daiden
 
+6 | -2
 
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