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Flüchtlingskrise: Österreich will 50.000 Flüchtlinge abschieben

Österreich will in den nächsten drei Jahren mindestens 50.000 Flüchtlinge abschieben.

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sagte in Wien, um diese Zahl zu erreichen, solle unter anderem die Liste der sicheren Herkunftsstaaten erweitert werden, und zwar um Marokko, Algerien, Tunesien, Georgien, Ghana und die Mongolei.

Asylanträge von Personen aus diesen Ländern sollten in einem Zehn-Tage-Schnellverfahren bearbeitet werden. Außerdem soll die Beratung von Rückkehrwilligen verstärkt und mehr Anreize zur freiwilligen Ausreise geschaffen werden, so die ÖVP-Politikerin.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Sicherheit, Abschiebung, Flüchtlingskrise, Ausweisung
Quelle: welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2016 14:09 Uhr von Borgir
 
+2 | -32
 
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31.01.2016 16:18 Uhr von daiden
 
+13 | -0
 
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" Marokko, Algerien, Tunesien sicher.....aha. Man male sich die Welt, wie sie einem gefällt. "

Nein Borgir, du hast recht. Wir Eurpäer machen nämlich ständig Urlaub in Kriegsgebieten^^ unfassbar, diese Naivität und Borniertheit
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31.01.2016 19:30 Uhr von fraro
 
+5 | -0
 
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Da sind Mongolen dabei? Da bin ich jetzt echt erschüttert! Bisher ging ich davon aus, dass man dorthin flüchten könnte, wenn es hier in Europa bald so richtig knallt.
Aber wenn sogar die Mongolen hierher flüchten, sieht es wirklich schlecht aus für uns..
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01.02.2016 09:59 Uhr von Maulefix
 
+3 | -0
 
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@Borgir

Marokko und Tunesien sind Urlaubsländer. Wie naiv bist du eigentlich?

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