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Weltkrebstag: Risiko auf Krebs lässt sich verringern

Gesundheitsexperten weisen anlässlich des Weltkrebstages ausdrücklich darauf hin, dass sich die Krebsgefahr vieler Krebsarten durch den Lebensstil verringern lässt. Jeder Zweite ist innerhalb seines Lebens von Krebs betroffen.

Rudolf Kaaks, Leiter der Abteilung Epidemiologie von Krebserkrankungen am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), weist darauf hin, dass ein Teil des Krebsrisikos zwar Schicksal ist, dieses Schicksal sich aber durch die Lebensweise beeinflussen lässt.

Besonders rauchen, Alkohol und Übergewicht beeinflussen das Krebsrisiko. Regelmäßige Bewegung und eine ballaststoffreiche Ernährung dagegen wirken sich positiv darauf aus.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Risiko, Vermeidung, Verringerung
Quelle: heilpraxisnet.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2016 11:29 Uhr von OO88
 
+4 | -0
 
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das sind ja ganz ganz neue Sachen die man da liest.Das ist leider eine sehr überflüssige Nachricht.
So wie mein quatsch eben auch.
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31.01.2016 14:15 Uhr von d1pe
 
+3 | -0
 
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Wer aufhört zu Atmen, der kann sein Krebsrisiko komplett auf 0% Wahrscheinlichkeit setzen.

Jetzt im Ernst. Niemand weiß, wie hoch sein Krebsrisiko ist. Ich esse im Sommer gerne ein gegrilltes Steak und trinke auch gerne Bier dazu. Wenn ich Lust auf "ungesunde Ernährung" habe, dann ist mir das Krebsrisiko egal. Übergewichtig bin ich nicht und Sport treibe ich auch. Auf bestimmte Dinge nur wegen des Krebsrisikos zu verzichten kommt für mich nicht infrage. Am Ende bekomme ich dann doch Lungenkrebs, obwohl ich noch nie in meinem Leben geraucht habe.
Drei Personen in meiner Verwandschaft mütterlicherseits sind schon an verschiedenen Krebserkrankungen verstorben. Mit schlechter Lebensweise hatten die Erkrankungen allesamt nichts zu tun. Niemand hat eine Garantie für langes Leben, deshalb sollte man jeden Tag leben wie man will. Wenn die Zeit abgelaufen ist, dann ist es halt so.

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