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Deutschland: Kriminelle Flüchtlinge auch in Drittländer abschieben

Straffällig gewordene Flüchtlinge sollen möglicherweise auch dann abgeschoben werden, wenn sie nicht in ihr Heimatland zurück können. Kanzleramtsminister Altmaier sagte der "Bild am Sonntag", man verhandele darüber mit der Türkei und anderen Ländern.

Die kriminellen Flüchtlinge sollten nicht in ihr Heimatland abgeschoben werden, wenn dort zum Beispiel Bürgerkrieg herrsche, sondern in das Land, über das sie in die EU gekommen seien.

Nach seinen Angaben verließen seit Anfang 2015 etwa 50.000 Flüchtlinge Deutschland. Entweder freiwillig oder per Abschiebung.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Kriminelle, Asylanten, Abschiebungen
Quelle: n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2016 09:35 Uhr von Borgir
 
+3 | -23
 
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31.01.2016 09:47 Uhr von Borgir
 
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31.01.2016 09:56 Uhr von Borgir
 
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31.01.2016 10:47 Uhr von Borgir
 
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31.01.2016 11:21 Uhr von fuxxa
 
+6 | -0
 
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Mal schauen wieviele von diesen Fake-Refugees überhaupt noch Syrer sind, wenn dort der Krieg vorbei ist.
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31.01.2016 11:39 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -10
 
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frei nach dem Motto, dann ist es nicht mehr mein Problem, dann hat es wer anders

selbe Lösung wie Dublin

alle anderen nur nicht wir ...

ja man muss was gegen Kriminelle tun, z.B. auch diverse Strafgesetze überarbeiten, aber einfach in ein "sicheres Drittland" ist keine Lösung, dass ist nur weg schieben
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