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Schweiz: Herkunftsländer verurteilter Ausländer bleiben geheim

In der Schweiz gibt das Bundesamt für Statistik die Herkunftsländer verurteilter Ausländer nicht bekannt. Dabei wären diese Angaben wichtig im Hinblick auf die Volksabstimmung über die Durchsetzungsinitiative. Auch Politiker fordern die Veröffentlichung der entsprechenden Angaben.

Im November 2010 wurde die Ausschaffungsinitiative angenommen wonach verurteilte Ausländer die Schweiz verlassen müssten. Da die angenommene Initiative bisher nicht umgesetzt wurde, soll nun mit einer Durchsetzungsinitiative dem ersten Ansinnen Nachdruck verschafft werden.

Angaben über das Herkunftsland wären sinnvoll, da so beurteilt werden kann, ob ein Verurteilter in sein Herkunftsland zurück geschafft werden könnte. Das Amt argumentiert, dass die Angabe des Herkunftslandes unterstellen würde, die Nationalität beeinflusste das kriminelle Verhalten.


WebReporter: meischli947
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Ausländer, geheim
Quelle: tagesanzeiger.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2016 09:31 Uhr von Bokaj
 
+3 | -22
 
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31.01.2016 09:42 Uhr von Borgir
 
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31.01.2016 10:16 Uhr von Phyra
 
+14 | -2
 
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@Borgir
deine Aussage ist naiv und zeigt ausserdem gleichzeitig dein wahres gedankengut

"Die Bekanntmachung der Herkunftsländer würde zu einer noch heftigeren Vorverurteilung der Menschen führen"

das wuerde nur eintreten, wenn die statistik aufzeigen wuerde, dass ein noch groeßerer teil der straftaeter auslaender sind als derzeit im oeffentlichen raum vermutet wird. Gerade da es den menschen normalerweise nur um "Inlaender" oder "Auslaender" geht und es vollkommen egal ist ob algerier oder syrier.

Aber schoen, dass du uns so zeigst, dass auch dir klar ist was diese statistik aussagen wuerde :)
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31.01.2016 10:21 Uhr von Biblio
 
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31.01.2016 10:51 Uhr von shadow#
 
+0 | -12
 
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31.01.2016 12:12 Uhr von shadow#
 
+0 | -7
 
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@ Die-Stimmung-kippt
Bist du Schweizer?
Wenn nicht, hast du bei diesem Thema per Definition die Schnauze zu halten, so wie du selbst es andersrum auch lautstark fordern würdest.

Ansonsten schließe ich mich den Aussagen von Biblio an, da deine Kommentare und schon dein Nick sehr deutlich machen, dass du außer deinen Steuern keinen sinnvollen Beitrag zur Gesellschaft leistest.
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31.01.2016 13:01 Uhr von Maulefix
 
+1 | -1
 
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@shadow#

Sachlich und kompetent argumentiert, wow.
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31.01.2016 15:41 Uhr von Biblio
 
+0 | -3
 
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"Biblio,
in einem Land in dem ich seit 40 Jahren Steuern zahle und mir eine Existenz aufgebaut habe soll ich jetzt nur weil einige
"dann halte auch die andere Wange hin Gutmenschen" meinen, die ganze Welt retten zu wollen, dafür die Kosten tragen und auch die Sicherheit meiner Frau und Kinder gefährden lassen?
"
Ach, ein Vorzeigemensch ohne Fehl und Tadel. Wie schön. :)
Du hast wohl den Ernst der Lage noch nicht verstanden.
Es geht bei der ganzen Aktion nicht darum, ob die "Flüchtlinge" oder "Ausländer" hierbleiben dürfen, sondern IHR tatsächlich Anspruch darauf erheben könnt, hierzubleiben oder sonstwo auf der Erde.

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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01.02.2016 12:37 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -0
 
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"Es geht bei der ganzen Aktion nicht darum, ob die "Flüchtlinge" oder "Ausländer" hierbleiben dürfen, sondern IHR tatsächlich Anspruch darauf erheben könnt, hierzubleiben oder sonstwo auf der Erde."

Achso, na sag das doch gleich. Gib mir mal deine Adresse dann quatiere ich mich bei dir ein, fresse dir den Kühlschrank leer und wenn du mir ulkig kommst gibts auf die Nuss. Und dann können wir uns zusammensetzen und noch mal darüber reden wer von uns beiden Anspruch hat in deiner Wohnung zu leben, schließlich hab ich ja auch das Recht in deiner Wohnung zu wohnen und nicht nur du, idealerweise wenn du die Miete zahlst, dann brauch ich das nicht tun. Ich könnte auch woanders wohnen aber warum bei dir ist es doch viel schöner, vor allem wenn du immer schön dafür sorgst das der Kühlschrank voll ist. Ach und ich entschuldige mich schon mal im voraus wenn ich dir mal mit dem Knüppel eine auf den Kopf haue, das ist aber nun mal meine Kultur und du musst damit leben.

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