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Bonn: Stadt zieht verseuchtes Uni-Hochhaus als Flüchtlingsheim in Erwägung

Ein mit PCB belastetes Uni-Hochhaus könnte nach einer Teilsanierung demnächst Flüchtlingen als Unterkunft zur Verfügung gestellt werden.

Das Gebäude wird vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW verwaltet und steht seit 2010 leer. Es verfügt über 200 Räume, die von Einzelpersonen oder Flüchtlingsfamilien genutzt werden könnten.

Das Problem in dem Hochhaus ist der Schadstoff PCB, der gesundheitsschädlich ist und Krebs auslösen kann. Bevor Flüchtlinge die Räumlichkeiten nutzen können, muss zunächst die Frage der Kosten für die Sanierung des Gebäudes geklärt werden.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stadt, Bonn, Uni, Hochhaus, Flüchtlingsheim
Quelle: express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2016 09:50 Uhr von mort76
 
+7 | -41
 
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31.01.2016 12:05 Uhr von Teutonicus_Maximus
 
+6 | -3
 
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Ein Gutmensch hat den Invasoren doch erst kürzlich überdurchschnittliche Gesundheit und geringe Krankheitsanfälligkeit attestiert...DIE können das also ab und es spricht nichts _gegen_ eine Unterbringung dort...
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31.01.2016 12:43 Uhr von One of three
 
+15 | -4
 
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@ mort76

"kein Wunder, daß ihr "Fachareiter" immer in Anführungszeichen setzten müßt: die Arbeitswelt ist euch nunmal fremd."

Dir ist ja sogar das Wort fremd..
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31.01.2016 19:17 Uhr von Gothminister
 
+2 | -3
 
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Bonn ist sowieso fertig und gewollt zum versifften Ghettokaff verkommen.
Normaler Alltag und Lebensqualität inklusive Schul- und Vereinssport wird aufgrund der für dieses Jahr beschlagnahmten weiteren 15 Turnhallen sowieso nicht mehr möglich sein. Ob mit oder ohne belastetes Unihochhaus.

Sehr schade, die Stadt hatte schon bessere Zeiten.
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01.02.2016 09:07 Uhr von alex070
 
+3 | -0
 
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PCB muss fachgerecht entsorgt werden durch entsprechend geschulte und ausgerüstete Arbeiter.

Das ist nicht eben so mal beim renovieren von Laien zu machen.
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03.02.2016 09:30 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Der grandiose Plan ist der gleiche wie immer: Die Sanierungskosten die wahrscheinlich höher sind als bei Abriss und Neubau werden vom Bund übernommen, und nachdem ein paar Jahre Flüchtlinge drin gewohnt haben, hat man ein kostenlos saniertes Gebäude.
Das hier ist immerhin wenigstens nicht in Privatbesitz.

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