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Wahre Begebenheiten: Diese Horrorgeschichten sollen wahr sein

Horrorfilme wie "The Blair Witch Project", die mit sogenanntem "Found Footage" arbeiten, wurden zum Erfolg, weil sie wie eine wahre Begebenheit erzählt werden. Aber diese fünf Horrorvorfälle sollen laut Medien real sein.

Der Ex-CEO des bulgarischen Mobiltelefon-Unternehmens Mobitel, wie auch der bulgarische Mafia-Boss Konstantin Dimitrov sind auf ungeklärte Weise zu Tode gekommen. Beide hatten die gleiche Mobilnummer. Ein anderer Fall: Auf einem Spielplatz wurde ein Liter Blut gefunden wurde, aber niemand weiß woher es stammt.

Im Jahr 1885 wurde einem Mann ein Brief seines vor 13 Jahren verstorbenen Bruders zugestellt. Eine Handschriftenprobe ergab, dass es die Handschrift des Bruders war. Er versprach seinem Bruder, dass er bald zu Besuch kommt. Daraufhin wurde das Grab und der Sarg geöffnet. Er war leer.


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WebReporter: mvs74
Rubrik:   Kurioses / Unfälle
Schlagworte: Blut, Realität, Horrorfilm, Handynummer, Blair Witch Project
Quelle: news.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2016 15:45 Uhr von zalandro
 
+21 | -5
 
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"Wahre Begebenheiten: Diese Horrorgeschichten sollen wahr sein"
Was denn nu? Ist der Sack Reis jetzt umgefallen oder nicht?
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30.01.2016 16:42 Uhr von hochwasserpeter
 
+11 | -4
 
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Was in einem Film gesagt und geschrieben wird heisst nicht das es Real ist.
90% Der Filme sind Fiktion, und selbst bei Blair Witch Project wurde auf der Offiziellen Internetseite damals schon geschrieben das es Nicht Real ist.

Man könnte solche dinge auch gerne Düstere Legende Nennen.

[ nachträglich editiert von hochwasserpeter ]