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Lienz: Bauer klebt Rind ein Horn auf um einen besseren Preis zu erzielen

Ein Bauer aus Tirol hat vor einer Zuchtviehversteigerung einem Rind ein Horn aufgeklebt. Durch diese Maßnahme erhoffte sich der Landwirt einen besseren Preis bei der Auktion zu erzielen.

Der Schwindel flog nach der Versteigerung auf, als der neue Besitzer das Rind verladen wollte. Der betrogene Bauer forderte ein Drittel des Verkaufspreis wieder zurück. Das Kalb wurde zuvor für 2.800 Euro verkauft.

Rinder mit Hörner sind in den italienischen Bergtälern sehr gefragt. Bauern zahlen dafür bis zu 6.000 Euro, berichteten lokale Medien.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Preis, Bauer, Horn, Rind
Quelle: oe24.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2016 14:27 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Tackern, nicht kleben!
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30.01.2016 15:50 Uhr von Maulefix
 
+2 | -0
 
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Ein Horn klebte er an? Ein Einhorn also?
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30.01.2016 16:42 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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Da hat doch der neue Besitzer dem armen Rind beim Transport ein Horn abgerissen! Man sollte ihn verklagen.

Ironie aus/

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