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Tod durch Herzkrankheiten: Ostdeutschland ist medizinisch nicht abgedeckt

Obwohl die Zahlen leicht rückgängig sind, bleiben Herkrankheiten die Todesursache Nummer eins. Zwei Drittel aller Deutschen sterben immer noch an einem Herz-Kreislauf-Leiden. Statistiken beweisen, dass es starke regionale Unterschiede gibt.

Demnach sterben in den ostdeutschen Bundesländern mehr Menschen an einem Herzinfarkt als in den westdeutschen Bundesländern. Das gibt die deutsche Herzstiftung im "Herzbericht 2015" heraus. Todesfälle begünstigen sowohl soziale Verhältnisse als auch die Risikofaktoren wie das Rauchen.

Laut dem Herzmediziner Prof. Thomas Meinertz von der Deutschen Herzstiftung besteht das Problem darin, dass die Flächendeckung an Fachärzten in den Ostdeutschen Ländern nicht gegeben ist. Den hohen Zahlen an Patienten mit Herzkrankheiten steht eine geringe Zahl an Fachärzten gegenüber.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit / Umfragen
Schlagworte: Tod, Ostdeutschland, Herzkrankheiten, Fachärzte
Quelle: heilpraxisnet.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2016 13:54 Uhr von blaupunkt123
 
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Tja wie würden die links-Grünen sagen. Selbst schuld. Hätten sie sich nicht so gegen die Flüchtlinge gewehrt, würde es auch hier schon von neuen Krankenhäusern und Facharztzentren wimmeln.

Weil wo Flüchtlinge sind, geht ja plötzlich alles in Deutschland.
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08.02.2016 13:24 Uhr von funi31
 
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Dafür haben die......was anderes

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