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WM-Vergabe 2006: Neue Erkenntnisse belasten Theo Zwanziger

Im Zuge der Ermittlungen beim DFB um eine dubiose Zahlung von 6,7 Millionen an die FIFA, belasten die Ermittler nach neuesten Erkenntnissen den ehemaligen DFB-Boss Theo Zwanziger. Demnach habe Zwanziger die Summe selbst festgesetzt, was handschriftliche Notizen belegen sollen.

Zwanziger selbst wies die Vorwürfe als "dummes Zeug" zurück und nannte es gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" das "Geschwätz von DFB-Leuten". Zwanziger war seinerzeit im Unfrieden aus seinem Amt geschieden und hatte sich daraufhin mit seinem Nachfolger Wolfgang Niersbach angelegt.

Nach aktuellen Erkenntnissen überwies seinerzeit der einstige Adidas-Chefs Robert Louis-Dreyfus die 6,7 Millionen an die FIFA. Dieses Darlehen an den DFB forderte er später zurück, woraufhin der DFB seinerseits 6,7 Millionen an die FIFA überwies, welche den Betrag entsprechend weiterleiten sollte.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Theo Zwanziger, Vergabe, Erkenntnisse, WM-Vergabe
Quelle: ksta.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2016 11:05 Uhr von faktkonkret
 
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Immer wieder wurde ich ich gefragt, warum ich mich nicht für Sport interessiere.
Weil meistens Korruption, Eigeninteresse, Eltern, sowie Provinzunternehmer bestimmen und der
wirklich geeignete Sportler ohne Beziehungen untergeht.
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30.01.2016 11:26 Uhr von Kaputt
 
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Ist doch nichts Neues, dass der Zwanziger ein falscher Fuffziger ist.

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