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IWF-Milliarden sollen Aserbaidschan vor der Staatspleite bewahren

Aufgrund des Verfalls des Ölpreises geraten die ersten Staaten finanziell ins Wanken. Der Internationale Währungsfonds entsandte zuletzt Repräsentanten nach Aserbaidschan, um dort Notfallkredite in Milliardenhöhe vorzubereiten.

Aserbaidschan ist aufgrund des niedrigen Ölpreises in der akuten Gefahr einer Staatspleite. Sollte dem Land ein Zahlungsausfall bevorstehen, würde dies auch andere Erdöl-Länder in die Staatspleite treiben. Dies könnte dann auch für das Exportland Deutschland gefährlich werden.

Der IWF koppelte Ende des letzten Jahres schon die aserbaidschanische Währung Manat vom Dollar ab. Die Währung hatte etwa 35 Prozent ihres Wertes eingebüßt. Die Wirtschaft des Landes ist extrem von Öl und Gas abhängig. Diese beiden Sparten machen 95 Prozent der Exporte des Landes aus.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Milliarden, IWF, Aserbaidschan, Staatspleite
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2016 10:50 Uhr von Asasel
 
+0 | -1
 
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tja...würde mal sagen, dass es schon bald Krieg geben wird.
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30.01.2016 10:55 Uhr von ghostinside
 
+5 | -2
 
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IWF-Milliarden gibts doch immer nur, wenn man deren neoliberale Sch*iße umsetzt. Kürzungen im Staatshaushalt, Liberalisierung/Privatisierung aller Infrastrukturen...
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30.01.2016 11:18 Uhr von detluettje
 
+1 | -0
 
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@ghostside:
"IWF-Milliarden gibts doch immer nur, wenn man deren neoliberale Sch*iße umsetzt. Kürzungen im Staatshaushalt, Liberalisierung/Privatisierung aller Infrastrukturen... "

RICHTIG!

So begibt man sich in die Abhängigkeit des IWF´s (EU/USA)!
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30.01.2016 14:14 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ ghostinside

Was wäre die Alternative? Das etablierte und offensichtlich nicht funktionierende System beibehalten?

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