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Human Rights Watch: "Politik der Angst" in Europa - Menschenrechte in Gefahr

Nach Saudi-Arabien, Mexiko und China geraten laut Human Rights Watch auch in Europa die Menschenrechte in Gefahr. Hierfür sei eine "Politik der Angst" verantwortlich.

Demnach würden sich die westlichen Länder aus Angst vor Terror oder Flüchtlingsströmen in Sachen Menschenrechte "rückwärts" entwickeln.

In einem 700 Seiten langen Bericht heißt es, in Europa sei ein verstärkter Antisemitismus sowie wachsende Islamfeindlichkeit zu beobachten. Gerade Muslime müssten oftmals als Sündenbock herhalten.


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Europa, Gefahr, Angst, Watch, Human Rights Watch
Quelle: dtj-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2016 19:01 Uhr von eeyorE2710
 
+14 | -2
 
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Der verstärkte Antisemitismus kommt vor allem aus Muslimischen Kreisen und dass Muslime als Sündenbock herhalten müssten, sehe ich so nicht. Haben sich selbst in diese Rolle gedrängt.
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29.01.2016 20:32 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -10
 
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29.01.2016 22:37 Uhr von pest13
 
+2 | -0
 
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Ich zitiere deine heissgeliebte Quelle "dtj-online":
"Mit Blick auf die weltweite Menschenrechtslage beklagt HRW Repressionen gegen zivilgesellschaftliche Gruppen. Besonders drastisch sei die Lage in Russland, China und der Türkei. Kritische Organisationen würden geschlossen, Aktivisten und Anwälte verhaftet. So kritisiert HRW beispielsweise die Repressionen der türkischen Regierung gegen die sogenannte Hizmet-Bewegung des muslimischen Predigers Fethullah Gülen. Diese werde wie eine Terrororganisation behandelt, obwohl es „keinerlei Belege“ dafür gebe, dass die Bewegung Verbindungen zu terroristischen oder sonstigen gewalttätigen Vorgängen hat. "
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29.01.2016 22:44 Uhr von Gothminister
 
+3 | -1
 
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Sie drängen sich nicht nur in die Rolle eines Sündenbockes, sondern vorallem in eine Opferrolle.
Wozu? Um immer frechere Forderungen stellen zu können! Was ja bekanntlich leider auch gelingt. Mittlerweile sogar sogut, dass sie aufgrund vorauseilendem Gehorsams nichtmal mehr groß die Finger krumm machen müssen.

[ nachträglich editiert von Gothminister ]
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30.01.2016 08:07 Uhr von hochwasserpeter
 
+4 | -0
 
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Die Rückwärtsentwicklung entsteht durch anpassung an die Flüchtlinge.

Da diese sich nicht Integrieren, passt sich Europa eben an.
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31.01.2016 10:49 Uhr von Slingshot
 
+1 | -0
 
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Gerade Muslime sind für extreme Gewaltbereitschaft bekannt.
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10.05.2016 13:18 Uhr von doncazadore
 
+0 | -0
 
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die einschränkung freiheitlicher grundrechte hat lange vor der flüchtlingskrise begonnen- siehe notstandsgesetze,radikalenerlaß u.s.w. jetzt dienen terroranschläge und flüchtlinge dazu,das weiter voranzutreiben.
und das kann man denen sogar noch in die schuhe schieben.
es geht um aushöhlung der demokratie, da braucht man vorratsdatenspeicherung, ttip und abschaffung des bargelds.
alles auf dem weg zur weltmacht des kapitals.

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